Die optimale Pflege beginnt schon jetzt

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Auf Nachfragen kam heraus, dass zwar mit den Salzen und Salben Nr. 1 und Nr. 11 und in einem Fall zusätzlich mit der Nr. 8 gearbeitet wurde, dieses aber wirklich erst mit Beginn der Zeit, wo eben „Bein“ gezeigt wurde. Vorher war das Problem ja auch nicht sichtbar bzw. konnte unter langen Hosenbeinen und Strümpfen versteckt werden.

Nun wollten beide wissen, wie man es besser oder auch hätte anders machen können.

Grundsätzlich waren die o.g. Salze und Salben schon gut gewählt. Aber es ist tatsächlich so, dass man – je nach Veranlagung – schon das ganze Jahr über etwas tun muss. Zwar helfen bestimmte Mineralstoffe auch im Akutfall, nur was „akut“ ist, entscheiden nicht wir. Solch ein Hautproblem steht für unseren Organismus nicht an erster Stelle und die eingenommenen Mineralstoffe werden erst einmal an ganz anderer Stelle – als von uns gedacht – eingesetzt. Ehe sie an den sichtbaren Stellen greifen, kann es einige Zeit dauern. Dieses bestätigten auch die Anwenderinnen, meinten aber „es ist nun eh zu spät“.

Ja und genau da sollte man eben ansetzen. Rechtzeitige und kontinuierliche Einnahme und Pflege garantiert auch bei noch so trockener Haut, dass man die Beine vorzeigen kann, sobald die Sonne lacht. Und mal ganz ehrlich: Auch im Winter hat man selber doch wohl mehr Freude am Anblick gut gepflegter Haut an Beinen und Füßen, selbst wenn diese die meiste Zeit in dicken Strümpfen und Schuhwerk versteckt sind – oder nicht?

Da diese beiden Fälle sicher keine Einzelfälle sind, greife ich dieses Thema auch hier einmal auf.

Fakt ist, dass mit der regelmäßigen Anwendung von 2 max. 3 Schüßler Salzen und Salben Hornhaut, Druckstellen und trockene Haut – die sich oft hartnäckig gerade an den Schienbeinen zeigt – der Vergangenheit angehören.

Die Schüßler Salze Nr. 1 / Nr. 8 und Nr. 11 sind die Salze, denen Sie dann diesen Erfolg zu verdanken haben. Oftmals reichen schon die Nummern 1 und 11, die in dieser Kombination wahre Schönheitssalze sind. Salz Nr. 8 ist immer dann wichtig, wenn es um die Regulierung des Flüssigkeitshaltes insgesamt geht. Wer da um sein Problem weiß, der nimmt zusätzlich zu den unten genannten Empfehlungen einfach 7 bis 10 Tabletten vom Salz Nr. 8 dazu.

Salz Nr. 1 ist das Gefäß- und Elastizitätsmittel in der Mineralstofftherapie. Es hilft gegen Bänderschwäche und Krampfadern sowie bei rissiger Haut, Schrunden und Hornhaut.

Salz Nr.11 ist das Bindegewebsmittel. Es verbessert Haare, Haut und Nägel und stabilisiert das Gewebe. In Kombination mit dem Salz Nr. 1 wird zusätzlich die Festigkeit der Gewebe gefördert.

Bei einer Behandlung ist die Einnahme der Salze ebenso wichtig, wie die äußerliche Anwendung. Ob als Salbe, Lotion, Fuß- und/oder Beinbäder oder auch als Breianwendung, wichtig ist eine regelmäßige Anwendung und ein klein wenig Ausdauer. Tipp: Die Lotionen Nr. 1 und Nr. 11 bekommen Sie im OMP Shop (Kontaktdaten siehe unten) aktuell zu einem Sonderpreis mit 30% Ersparnis.

Empfehlenswert ist es dann, von beiden Salzen täglich je 10 bis 15 Tabletten zu lutschen und zusätzlich mehrmals die Woche eine äußerliche Anwendung vorzunehmen. Dazu können die Salben / Cremes oder Lotionen direkt in der Hand gemischt oder im täglichen Wechsel sanft einmassiert werden. Alternativ kann auch – wie oben erwähnt – mit Breianwendungen und Fuß- / Beinbäder die Einnahme unterstützt werden.

Leiden Sie unter trockener Haut an den Füßen oder zu Druckstellen und Hornhautbildung, dann sollten Sie täglich die Salbe Nr. 1 anwenden. Eine Extraportion Pflege bekommen die Füße, wenn Sie die Salbe am Abend dick auftragen und leicht einmassieren. Den Überschuss einfach unter Baumwollsöckchen über Nacht einwirken lassen. Alternativ können Sie dafür auch einige Tabletten des Salzes Nr. 1 als Brei anrühren und diesen in Form einer Breipackung über Nacht einwirken lassen. Sie sollten dann aber die Füße in Folie wickeln, bevor Sie die Söckchen drüber ziehen.

Und noch etwas: Bevor Sie die äußerlichen Behandlungen angehen, sollten die Beine mit einem Peeling oder Luffahandschuh von den alten Hautschuppen befreit werden. Dieses gilt für die Hornhaut an den Füßen ebenso. Seien Sie hier aber nicht zu rabiat. Mit einem Bimsstein oder einer Feile zu arbeiten ist für Laien besser als mit dem Hornhauthobel alles wegzufetzen. Wer arge Probleme hat, sollte die ersten Einsätze an den Füßen bzw. der Hornhaut, die sich vielleicht über Jahre gebildet hat, einer professionellen Fußpflege überlassen. Ich musste während meiner Zeit als Kosmetikerin sehr vielen Betroffenen erklären, dass ein zu intensiv betriebenes Entfernen der Hornhaut genauso schädlich sein kann, wie gar nichts tun!

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Beitrag von auf 30. Oktober 2015. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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