Frühlings-Garteln im Naturdorf Oberkühnreit

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Kräutergarten im Naturdorf (c) Faistauer Nikolaus (Naturdorf Oberkühnreit)
 

In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern blüht die ganze Familie auf – vor allem, wenn sie im Naturdorf Oberkühnreit zu Gast ist. Den großen Garten, der rund um die gemütlichen Chalets, Hütten und Appartements liegt, können große und kleine Naturgenießer selbst „beackern“.
Fernab vom Verkehr auf der Sonnenseite des Wildkogels liegen die 55 bis 120 m2 großen Vollholz-Chalets des Naturdorfs Oberkühnreit. Wer sich hier einquartiert, hat den nötigen „Respektabstand“ zum Nachbar-Chalet und die perfekte Ausgangslage fürs Wandern, Radeln – aber auch Garteln. Vor der Türe liegen nämlich ein riesiger Obstgarten, ein Gemüse- und Kräutergarten. Hier kann sich „junges und junggebliebenes Gemüse“ in erdigem Urlaubsgenuss vergraben. Los geht’s im Frühling mit dem Jäten und Auspflanzen. Wer im Sommer oder Herbst noch einmal kommt, kann dann aus dem Vollen schöpfen. Denn das Motto lautet: Alles, was im Naturdorfgarten wächst, kann geerntet und gegessen werden. Sobald die Beeren reif sind, ruft Gastgeberin Anika außerdem zum Marmelade einkochen. Auch im duftenden Kräutergarten gibt es fast immer etwas zu ernten. Schließlich sollen feine Teemischungen, Gewürzmischungen oder Duftsäckchen entstehen.
„Wild“ auf die Berge in der Wildkogel-Arena
Ist der Garten bestellt, gibt es im und um das Naturdorf Oberkühnreit allerdings noch einiges mehr zu tun: Im Streichelzoo freuen sich Riesenhasen und Meerschweinchen, Schafe und Ziegen über Besuch. Für Pferdefans gibt es in der Nähe einen Pferdehof mit Reitstall. Sportliche Familien steigen vor der Haustüre ins hunderte Kilometer umspannende Mountainbike- und Wandernetz ein. Der Wildkogel-Kindersommer wartet mit „kuhlen“ Nachmittagen am Biobauernhof auf, mit Filzen im Salzburger Wollstadel, einem Grill-Abenteuer am Blausee und selbst gemachter Glaskunst in der Manufaktur Kaiser Art. Wieder daheim im Naturdorf Oberkühnreit verlockt der Naturbadeteich zu Abtauchen und Abkühlen. Müssen sich die Großen danach wieder Aufheizen, steht dafür die Zirbensauna-Hütte am Rand des Naturdorfes bereit. Gastgeberin Anika organisiert auch gerne Wellness-Anwendungen – ganz privat, im eigenen Chalet.
Selbstversorger holen sich das Frühstücksei vom Nest
Irgendwann am Ende des Tages lockt der Hunger in die gemütlichen Vollholz-Chalets. Die Küche ist zum Glück perfekt ausgestattet. Und soll der Herd kalt bleiben, lässt man sich einfach köstliche Pinzgauer Schmankerl ins Chalet liefern. Im Naturdorfladen gibt es außerdem Annikas selbstgemachte Köstlichkeiten zu kaufen, darunter Marmelade oder Honig aus der eigenen Imkerei. Knuspriges Brot oder eine Pizza fürs Abendessen können sich Familien auch selbst backen: dafür treffen sich „große und kleine Teiglinge“ in der Naturdorf-Backstube. Am Morgen wird auf Wunsch frisches Gebäck vom Brötchen-Service geliefert, das Frühstücksei kommt frisch aus dem Nest der Naturdorf-Hühner. Durch ihr Engagement für ihre Gäste konnte Gastgeberin Annika bereits zum vierten Mal den Top-Of-The-Mountains-Award „ernten“. Auf booking.com ist das Naturdorf Oberkühnreit mit „hervorragenden“ 9,4 Punkten gelistet, auf HolidayCheck mit der Note 5,7 von 6. www.naturdorf-neukirchen.at
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Beitrag von auf 2. März 2020. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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