Hotel Gotthard: Der erste Einstieg in den Arlberger „Run of Fame“

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Skiabfahrt vor herrlichem Bergpanorama (c) Josef Mallaun (Lech Zürs Tourismus)
 

Raus aus dem Hotel, rein in die Skier und rauf auf den Berg: So einfach ist im Hotel Gotthard in Lech am Arlberg der Einstieg in den Skitag. Dann liegen 305 Kilometer Abfahrten vor den Brettln – über die neu eröffnete Flexenbahn ganz hinüber auf die Tiroler Seite des Arlbergs.

Der Arlberg steht für die „Wiege des alpinen Skilaufs“, für puren Genuss am Skifahren, perfekt präparierte und herausfordernde Pisten, legendäre Tiefschneereviere, ein unvergessliches Bergpanorama und eine ebensolche Gastfreundschaft. Wer im Hotel Gotthard****S in Lech am Arlberg zu Gast ist, kann das bestätigen. Das von Familie Walch in dritter Generation geführte Haus liegt auf 1.450 Metern und „auf der Höhe der Zeit“. Es hat wunderschöne Zimmer, einen Pool-, Sauna- und Wellnessbereich und sogar eine hauseigene Bäckerei samt Café. Das Angebot des Hauses erntet ein Zertifikat für Exzellenz auf tripadvisor und „hervorragende“ Noten 9.1 auf trivago und auf HolidayCheck. Vor allem das Preis-Leistungsverhältnis wird auf den Foren gelobt – und das in Lech und auf Österreichs weltberühmtem Skiberg.

Eine Runde durch Österreichs größtes Skierlebnis

Durch die Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben/Rauz sind die Vorarlberger und die Tiroler Skigebiete auf dem Arlberg seit 2016 direkt miteinander verbunden. Seither ist der Arlberg das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und das fünftgrößte am Globus. Der 65 Kilometer lange „Run of Fame“ ist so erst möglich geworden: Eine ganztägige Skirunde auf Spuren der großen Arlberg-Legenden wie Egon Zimmermann über Karl Schranz bis herauf zu Mario Matt. Wer im Hotel Gotthard eincheckt, ist anderen Gästen „ein paar Meter und Sekunden“ voraus. Die Rüfikopfbahn startet 200 Meter vor dem Hotel in die Berge, fünf Gehminuten sind es zur Schlegelkopfbahn. Abgeschwungen wird zum „Betriebsende“ direkt vor dem Hotel. Wer so viele Pistenkilometer in den Beinen hat, macht sich schnurstracks auf in den Spa- und Wellnessbereich: In der Finnischen Sauna oder der Bio-Sauna werden die Muskeln wieder locker. Wem nach der langen Pistentour schon der Magen knurrt, der versorgt sich in der Backstube Lech mit köstlichem Gebäck, bevor Chefkoch Bruno mit typischer Arlberger Küche und Zutaten aus der Region alle Register zieht. Tags darauf lockt der Weiße Ring in Lech Zürs – oder der „Weiße Rausch“ auf der längsten Abfahrt am Arlberg. www.gotthard.at

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Beitrag von auf 3. September 2018. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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