Hygienisch, sicher und umweltfreundlich: Take-away-Verpackungen von Papstar

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Papstar bietet ein umfangreiches Angebot an hygienischen und praktischen Take-away-Lösungen.
 

Papstar 100 % Fair
Für umweltbewussten Außer-Haus-Verkauf bietet Papstar To-Go-Verpackungen für Snacks aller Art. Ob Snacktrays, Feinkostboxen, Suppenbecher oder Tortenkartons: Die Produkte aus der innovativen und nachhaltigen Verpackungs-Serie „Papstar 100% Fair“ sind aus ungebleichtem, FSC®-zertifiziertem Frischfaser-Karton mit Bio-Beschichtung hergestellt. Alle Produkte sind aus nachwachsenden Rohstoffen, vollständig biologisch abbaubar und auch für fetthaltige Lebensmittel geeignet.

Good Food: Snackboxen aus nachhaltigem Karton
Die Linie „Good Food“ aus dem Sortiment Papstar pure ist ein stilvolles und umfassendes Fast Food-Konzept aus nachhaltiger, FSC®-zertifizierter Pappe als Alternative zu traditionellen Kunststoff-Snackschalen. Die dicke, fettdichte Pappe sorgt zusammen mit einem stylischen Druck für ein optimales Snackerlebnis. Angeboten wird ein umfangreiches Sortiment von 20 verschiedenen Verpackungen, unter anderem Panini-Verpackungen, Pommes Frites- und Snackschalen, Saucenschalen, sowie Hamburger-, Baguette- und Cateringboxen.

Menüboxen und Salatschalen aus Zuckerrohr oder Bio-Kunststoff
Unentbehrlich im Außer-Haus-Geschäft sind Menüboxen für kalte und heiße Speisen. Eine nachhaltige Alternative zu Produkten aus geschäumtem Polystyrol (EPS) sind die Menüboxen aus Zuckerrohr von Papstar. Sie werden aus Bagasse, die bei der Verarbeitung von Zuckerrohr entsteht, hergestellt, sind biologisch abbaubar sowie kompostierbar und mikrowellengeeignet bis 100 Grad. Für Salate und Snacks eignen sich die aus PLA (Polylactid) bestehenden Verpackungsboxen. Die glasklaren Behälter werden aus dem auf Stärke basierenden, in geeigneten Anlagen kompostierbaren Bio-Kunststoff PLA gefertigt. Verpackungsbecher aus PLA bieten eine umweltfreundliche und formschöne Alternative zu herkömmlichen Lebensmittel-Verpackungslösungen aus Kunststoff. Dank Klappdeckel lassen sich die glasklaren Becher gut verschließen. Die ungeteilten Salatschalen bietet Papstar in vier verschiedenen Größen an. Eine natürliche und stabile Alternative zum Kunststoff-Einmalbesteck sind die Gabeln, Messer, Löffel und Kaffeelöffel, hergestellt aus dem auf PLA-Basis weiterentwickelten Werkstoff C-PLA. Mit ihren komfortablen Maßen liegen die naturweißen Bestecke bequem in der Hand, sie sind stabil, geschmacksneutral und darüber hinaus bis zu 80 Grad hitzebeständig.

Einmalgeschirr aus Agrarresten
Eine zukunftsweisende Neuheit für Food-on-the-go bietet Papstar mit seinem neuen Einmalgeschirr aus Agrarresten. Es wird ausschließlich aus bei der Ernte anfallenden Pflanzenresten hergestellt. Das Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar, die Teller und Schalen wurden von unabhängigen Instituten auf ihre Lebensmitteltauglichkeit getestet. „Unser Pure-Geschirr aus Agrarresten hat nicht nur ökologische Vorteile, es bietet den Farmern in den Rohstoff-erzeugenden Ländern auch eine weitere Einnahmequelle und fördert die nachhaltige Landwirtschaft“, sagt Wolfgang Küpper, Marketingleiter von Papstar. Bisher wurden die Pflanzenreste nicht weiterverwendet, sondern klimaschädlich verbrannt; die umweltschonende Verarbeitung der Pflanzenreste zu selbstbindenden Fasern spart zudem Energie. Für das Pure-Einmalgeschirr werden die Pflanzenreste aus der landwirtschaftlichen Produktion in der Sonne getrocknet, gemahlen und dann zu einem Brei verarbeitet, der, ähnlich wie Bagasse, in Formen gespritzt und getrocknet wird. Papstar Pure aus Agrarresten ist in unterschiedlichen Größen und Formen erhältlich.

Preisgekrönt: Papstar Pure „Belle Vie – Ligne Carrée“
Optisch und haptisch hochwertig, dabei gleichzeitig hygienisch, nachhaltig und multifunktional einsetzbar ist die vom Rat für Formgebung mit dem „Iconic Award 2020 Best of Best“ und „German Design Award 2020“ ausgezeichnete Geschirrkollektion „Belle Vie – Ligne Carrée“. Das puristische Einmalgeschirr wird aus Bagasse, die bei der Verarbeitung von Zuckerrohr entsteht, hergestellt und ist biologisch abbaubar sowie kompostierbar. Die Kollektion besteht aus Schüsseln und Tellern unterschiedlicher Größe, die sowohl als Set als auch einzeln verwendet werden können.

Premium-Tischwäsche ROYAL Collection
Der Gesundheitsschutz von Gästen und Mitarbeitern steht auch bei der jetzt anstehenden schrittweisen Lockerung und dem Neustart von Gastronomie und Hotellerie ganz oben. So empfehlen Hygieneleitlinien von Experten beispielsweise, zur Vermeidung von Schmierinfektionen auf Tischwäsche aus Stoff zugunsten von Papiersets und auf Stoffservietten zugunsten von Papierservietten zu verzichten. Dennoch können Gastronomen ein hochwertiges Ambiente herstellen, beispielsweise mit Produkten aus der ROYAL Collection von Papstar. Die Premium-Servietten in den neuen Designs „Leaves“, „Nature“ und „Kitchen Craft“ in angesagten Naturtönen sind mit dazu passenden Tischläufern, Tischdecken, Mitteldecken, Tischsets und Bestecktaschen erhältlich. Die attraktiven Designs ermöglichen eine individuelle Tischdekoration für eine unvergleichliche Atmosphäre. Für die umfangreiche Auswahl aufeinander abgestimmter Produkte aus Tissue mit stoffähnlicher Struktur verwendet das Unternehmen nur Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Tissue der ROYAL Collection-Linie ist FSC®-zertifiziert und die Produkte tragen das Nordic Ecolabel „Svanen“, das skandinavische Öko-Siegel, das eine hohe Umweltverträglichkeit der gesamten Produktions- und Lieferkette garantiert. Der Keimling auf einem Großteil der Royal Collection-Produkte zeigt an, dass diese aus biologisch abbaubaren Werkstoffen bestehen, keine Schadstoffe enthalten und kompostierbar sind.

Take-away – aber sicher
„Die Gastronomie unternimmt zusammen mit dem Einzelhandel alles, um die Menschen auch in der aktuellen Pandemiephase zu verpflegen. Unverzichtbar sind dabei Einmalgeschirr und Serviceverpackungen, die die hygienische und sichere Präsentation und den Transport von kalten und warmen Speisen ermöglichen“, sagt Wolfgang Küpper, Marketingleiter der Papstar GmbH. Beispielsweise sollte derzeit auf die Abgabe von Lebensmitteln in von Kunden mitgebrachte Behältnisse, so die Befüllung von Coffee-To-Go-Bechern, aus Hygiene- und Sicherheitsgründen verzichtet werden. „Die Pandemie stellt uns alle, auch die Gastronomie, vor große Herausforderungen. Sie hat auch noch einmal deutlich gemacht, wie unverzichtbar hygienische und sicher schließende Verpackungen sowie Einmalgeschirr in unserer modernen Gesellschaft sind“, sagt Wolfgang Küpper. „Wichtig erscheint uns deshalb, in diesem Zusammenhang auch zu einer Versachlichung der Diskussion um die Umweltverträglichkeit dieser Produkte beizutragen. Sie verdienen, nicht nur aus den genannten hygienischen Gründen, einen anderen Blickwinkel“, so Küpper weiter. So rutschte der Coffee-to-Go-Becher in den vergangenen Jahren den Fokus des öffentlichen Interesses und steht heute symbolisch für die Debatte um umweltbewusstes Verhalten. Aus Sicht der Gegner des Coffee-to-Go-Bechers ist es ein zu viel an Abfall, zu viel unnütz verwendete Rohstoffe, zu viel Wasser für die Herstellung. „Ein genauer Blick auf die Zahlen zeichnet jedoch ein anderes Bild“, so Wolfgang Küpper. Es werden jährlich laut Umweltbundesamt und der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) knapp 1,2 Mrd. Pappbecher verwendet. „1,2 Mrd. Pappbecher, das bedeutet rund 150g Pappe pro Kopf und Jahr. Das entspricht ungefähr einem mittleren Zeitschriftenmagazin im Format DIN A4 mit 20 Seiten“, so Küpper.
Die Holzwirtschaft ist nachhaltig und FSC- bzw. PEFC-zertifiziert. Das Holz für die Zellstoffindustrie ist mehrheitlich Ausforstungsholz aus Fichtenbeständen. „Der Außer-Haus-Markt wächst seit Jahren und Experten zufolge wird sich diese Entwicklung fortsetzen. Jedem Einzelnen von uns muss bewusst werden, dass wir als Verbraucher einen entscheiden Beitrag leisten, indem wir Verpackungen vernünftig entsorgen. Auch biologisch abbaubare Verpackungen dürfen nicht einfach achtlos in die Umwelt geworfen werden. Alle gebrauchten Einmalverpackungen gehören in Abfallbehältnisse, damit sie einer geregelten Abfallverwertung zugeführt werden können und unsere Umwelt nicht verschmutzt wird“, sagt Küpper.

Beitrag von auf 26. Mai 2020. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten Galerie, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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