Innovative Arbeitsplatzkonzepte: Fenster als interessantes Detail

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New Work, also innovative, in die Zukunft gerichtete Arbeitsplatzkonzepte, sind in aller Munde. Veraltete, klassische Arbeitsstrukturen wandeln sich zu weicheren, flexibleren Vorstellungen – Arbeitsräume und sogar Unternehmensstrukturen werden der sogenannten Arbeitswelt 4.0 angepasst. Im Fokus steht, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen, sich weiterentwickeln können und sich immer neu motivieren können, beste Leistungen zu erbringen.

“Manchmal ist schon die Architektur eines Büros ein ausschlaggebendes Kriterium für Mitarbeiter, sich für ein Unternehmen zu begeistern und zu motivieren. Warum das so ist? Ganz einfach: Eine gute, innovative Architektur schafft ein positives, kreatives Arbeitsklima und eine Wohlfühlatmosphäre, sie bedeutet Wertschätzung und entspricht den heutigen Anforderungen der Mitarbeiter an ein modernes Arbeitsumfeld”, beschreibt Stephan Knaut die Situation. Der Tischlermeister ist Geschäftsführer von Fenster Knaut aus Geilenkirchen (www.fenster-knaut.de). Das Familienunternehmen besteht seit mehr als 16 Jahren und gilt im gesamten Raum Aachen, Heinsberg und Mönchengladbach bis nach Meerbusch und Düsseldorf hinein als einer der führenden Spezialisten für die Planung und Umsetzung hochwertiger Fenster und Türen.

Dazu tragen laut Stephan Knaut eine ganze Reihe an Parametern bei, nämlich die allgemeine Raumgestaltung auf der einen Seite, aber auch die technischen Lösungen auf der anderen Seite. Und damit sind bei weitem nicht nur künstliche Beleuchtung, Elektrik und Sanitäranlagen gemeint – sondern beispielsweise immer auch die Fenster. “Das hat ganz verschiedene Gründe. Einer davon: die Energieeffizienz. Wenn zum Beispiel die Fenster nicht auf dem neuesten Stand sind, pfeift es durch die Ritzen, es ist zugig und kalt, und viel Energie kann entweichen. Daran ändern auch die Heizung auf Top-Niveau und das perfekt gedämmte Dach nichts”, sagt Stephan Knaut. Das sei aber ein wichtiger Aspekt für die Arbeitsplatzgestaltung – denn wenn sich die Mitarbeiter fröstelnd am Schreibtisch die Jacke um die Schultern ziehen, weil die Fenster jeden Luftzug durchlassen, kann kaum eine innovative Arbeitsatmosphäre aufkommen, die zu Höchstleistungen motiviert.

Das bedeutet: Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus. Im Fokus dabei stehen Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen U-Wert von gut unter 1 (systemabhängig). Dies bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Ein Bürogebäude mit energetisch hochwertigen Fenstern spart also Kosten, schont die Umwelt und hält die Mitarbeiter warm.

Ebenso wichtig ist der Lärmschutz. Gerade in städtischen Umfeldern steigt und steigt die Lärmbelästigung. Der Straßenverkehr ist dabei natürlich ein erheblicher Faktor, auch in kleinen und mittleren Städten. Eine Umfrage des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass sich 76 Prozent der Befragten in ihrem Umfeld durch Straßenverkehr gestört oder belästigt fühlen. “Neue Fenster haben dies im Blick. So sind beispielsweise die Verbundfenster von Internorm durch ihre standardmäßige Vierfach-Verglasung besonders vor Schall geschützt. Damit reduzieren sie die durchschnittliche Lärmbelästigung durch Straßenverkehr etc., die sich schnell zwischen 70 und 80 Dezibel bewegen kann – laut Lärmpegeltabelle die Grenze zwischen ?laut’ und ?sehr laut’. Und damit geeignet, die Menschen dauerhaft stark zu belasten.”

Apropos Internorm: Fenster Knaut ist “1[st] window partner Gold Level” von Internorm und vertreibt die Produkte des europäischen Premiumherstellers in der Region exklusiv.

Beitrag von auf 2. April 2020. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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