JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen (D), Berlin Wall Exhibition (D) und Centre for Urban History of East Central Europe (UKR) sind als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“ nominiert

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In der Kategorie „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“ sind nominiert:

JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen (D)

„JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ eröffnet Kindern den Zugang zu Musik und Tanz und ermöglicht ihnen, eigene künstlerisch-ästhetische Erfahrungen zu sammeln. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren oder Tanzen von Anfang an. JeKits ist das größte Programm für Kulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen. Aktuell nehmen rund 77.000 SchülerInnen an über 1.000 Grund- und Förderschulen teil. JeKits erreicht alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft und ihren sozio-ökonomischen Voraussetzungen, und setzt Impulse für kommunale Bildungslandschaften.

Berlin Wall Exhibition (D)

Die Mauer gehört zu Berlin wie der Eiffelturm zu Paris. Wo war die Mauer? Das ist die an der häufigsten gestellten Frage von Berlinbesuchern und von jungen Berlinern. Am Leipziger Platz 11, mitten in Berlin und an einem geschichtsträchtigen Ort, wurde das Museum DIE MAUER | THE WALL gegründet. Auf dieses Museum haben Berlin und seine Besucher 30 Jahre lang gewartet. Wie eine Biographie wird die Geschichte der Berliner Mauer von 1961 bis 1989 erzählt. Mit großformatigen Bildern, wenig, aber prägnantem Text. Darüber hinaus werden sieben Mythen und Legenden des Kalten Krieges mit spannenden Exponaten aufgeklärt.

Centre for Urban History of East Central Europe (UKR)

Kann Geschichte ein Raum für Inklusivität sein? Die großen Narrativen der Geschichte des 20. Jahrhundert legen einen konventionellen Ansatz für unser Verständnis der Vergangenheit fest. Stadt und Kultur, die im Mittelpunkt des Zentrums für Stadtgeschichte stehen, bieten einen Rahmen um ungehörte Stimmen in dieses Gespräch einzubeziehen, zeigen auf, was im Dunkeln liegt und erweitern so unsere Perspektive. Bildungsaktivitäten helfen uns einen solchen Raum der Inklusivität rund um Diskussionen über die Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Der Preisträger der Kategorie „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“ wird auf der Kulturmarken-Gala „Night of Cultural Brands“ am 26. November 2020 im Nikolaisaal Potsdam bekanntgegeben und mit der AURICA geehrt, einer 23 Zentimeter hohen, gewachsten Bronzestatue. AURICA, ein rumänischer Mädchenname, der die Goldene meint, trägt alles in sich, was so begehrenswert ist: Aura, Aurum und Heureka. Die Skulptur steht darüber hinaus für die Exzellenz, Attraktivität und Vielfalt des europäischen Kulturmarktes und versinnbildlicht die wertvolle Vermittlungsarbeit der europäischen Kulturanbieter und das herausragende Engagement europäischer Kulturförderer.

Zu den Preisträgern in der Kategorie „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres“ der letzten Jahre gehören unter anderem MUTIK gGmbH, Daetz-Stiftung, Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart, MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur, Deutsche Gesellschaft e.V. und das Mahler Chamber Orchester.

Zu den weiteren Kategorien des Europäischen Kulturmarken-Awards gehören: die „Europäische Trendmarke des Jahres 2020“, „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“, „Europäischer Kulturinvestor des Jahres 2020“, „Europäische Kulturmarke des Jahres 2020“, „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“, „Europäischer Preis für Stadtkultur 2020“ sowie erstmalig ausgeschriebene „Europäische Preis für Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb 2020“.

Der Europäische Kulturmarken-Award wird gefördert durch das Land Brandenburg, die Landeshauptstadt Potsdam und der Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin sowie von den Premiumpartner*innen SAP, RSM, Bayer Kultur, Kulturplakatierung, Arnold Group, ARTE Magazin, Der Tagesspiegel und die Deutsche Welle TV. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen Europas avanciertesten Kulturpreis. Dazu gehören Deutsche Post DHL, Der Tagesspiegel AVL Cultural Foundation und der bcsd – Bundesvereinigung für City- und Stadtmarketing. Initiator des Europäischen Kulturmarken-Awards ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Beitrag von auf 29. September 2020. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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