Jetzt geht”s los mit Rollrasen & Co!

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Ist der Garten endlich schneefrei und der Rasen nicht mehr allzu nass, dann kann mit den ersten Pflegearbeiten am Rasen begonnen werden. Über den Spätherbst und Winter haben sich vielleicht große Unkräuter breit gemacht, diese werden mit dem Unkrautstecher entfernt. Danach wird der Rasen das erste Mal gemäht und danach von Moos und Rasenfilz befreit. Das macht man mit einem entsprechenden Vertikutiergerät, diese gibt es in Rechenform oder so wie Rasenmäher benzin- oder elektrobetrieben. Sieht der Rasen nach dem Vertikutieren sehr mitgenommen aus? Keine Panik – das ist vor allem bei sehr mooshaltigen Flächen normal. Der Rasen benötigt nach dieser Behandlung einige Zeit, um sich zu erholen. An kahlen Stellen wird sofort Gras nachgesät. Wussten Sie, dass auch Rollrasen diese Pflege benötigt? Ist der Rollrasen einige Zeit nach dem Verlegen so richtig fein verwachsen, ist er so wie jeder andere Rasen zu pflegen.

Experten empfehlen übrigens eine Vertikutiertiefe von maximal fünf Millimetern, um ideale Ergebnisse erzielen zu können. In Gegenden, in denen im März noch mit Frösten zu rechnen ist, soll mit dem Vertikutieren unbedingt gewartet werden, bis die Nachtfröste vorbei sind. Rasenspezialisten gönnen ihrem Rasen zweimal pro Jahr die Belüftung durch den Vertikutierer, als ideal für die zweite Behandlung gilt der August. Auch hier heißt es, auf die klimatischen Gegebenheiten zu achten, in besonders heißen Sommern mit viel Trockenheit wartet man besser zu, bis die Nächte wieder feuchter werden.

Viele weitere Tipps zur Rasenpflege und zum richtigen Zeitpunkt erfahren Gartenliebhaber auf der Website des Rollrasenexperten: www.mhrollrasen.de.

Beitrag von auf 9. März 2020. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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