Kieler Forscher knacken den Rentier-Code

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Pünktlich zum Weihnachtsfest ist es Kieler Forschern gelungen, das
Erbgut des Rentiers zu entschlüsseln. Nach einem Bericht der Kieler Nachrichten
(Sonnabend-Ausgabe) haben Prof. Andre Franke und Dr. Montserrat Torres-Oliva vom
Institut für Klinische Molekularbiologie an der Kieler
Christian-Albrechts-Universität zwei Jahre lang Rentier-DNA aus mehreren Ländern
untersucht und wissen nun, warum der Freund des Weihnachtsmanns kleiner ist als
seine Artgenossen. Das Spitzbergen-Rentier, das nach der Legende den Schlitten
zieht, hat nämlich nachweislich einen Gendefekt, der sich nachteilig auf die
Körpergröße auswirkt – wie bei kleinwüchsigen Menschen. Das Forscher-Duo kann
außerdem erklären, warum das Tier auch in der Realität eine rote Nase hat, wie
es in dem Klassiker „Rudolph the Red-Nosed Reindee“ behauptet wird. „An der
Schnauze haben Rentiere 25 Prozent mehr Gefäße und Adern“, erklärt Franke.
„Macht man Aufnahmen von den Tieren mit einer Wärmebildkamera, dann haben sie
tatsächlich eine rote Nase.“

Pressekontakt:

Kieler Nachrichten
Chefredakteur
Christian Longardt
Telefon: 0431/903-2810
christian.longardt@kieler-nachrichten.de

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Beitrag von auf 20. Dezember 2019. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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