Meine E-Bike-Erlebnistage im Südtiroler Vinschgau

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Panorama Terrasse mit Bergblick im Sommer (Matillhof)
 

Der Vinschgau zählt zu den wärmsten und trockensten Regionen im Alpenraum. Mit jährlich über 300 Sonnentagen bringt er E-Biker bis weit in den Herbst hinein auf Achse. Nach dem Absatteln ist Mein Matillhof in Latsch der beste Platz zum Auftanken und Entspannen.
Mein Matillhof****S heißt das familiäre Design- und Boutiquehotel um ein denkmalgeschütztes Schlössl in Latsch im Vinschgau. Hier verbindet Familie Dietl traditionelle Südtiroler Gastlichkeit mit einem exklusiven Wohngefühl. Seit dem großen Umbau gibt es neben dem romantischen Schloss zwei neue Stockwerke mit elf zusätzlichen Zimmern und Suiten im Haupthaus. Feine Naturmaterialen, Wandvertäfelungen mit Altholz und Böden aus Südtiroler Hölzern bestimmen das heimelige Ambiente. Die Badezimmer sind „private“ Wellness-Oasen mit Walk-in-Dusche, freistehender Badewanne und teilweise auch (Infrarot)-Sauna.
Die Vinschger Berge warten
Die Vinschger Berge ziehen Wanderer und Biker bis weit in den Herbst in ihren Bann. Durch das Tal an der oberen Etsch führt das längste Rad- und Bikenetz im Alpenraum. In Latsch ist man am Knotenpunkt der 300 Kilometer Bikewege, Singletrails und dem Talradweg Claudia Augusta, auf dem seit dem gleichnamigen römischen Kaiser „die Räder rollen“. Mit den Mountain- und E-Bikes, die Mein Matillhof seinen Gästen zur Verfügung stellt, lassen sich auch die beeindruckenden Höhenunterschiede in die Texelgruppe und im Martelltal bewältigen. Mit Hilfe des Kartenmaterials und der ausgearbeiteten Tourenvorschläge sind die passenden Routen ganz einfach ausfindig zu machen. Je nach Tageszeit bieten sich vor der Haustüre der Sonnen- oder der Nördersberg an. Wer auf Höhenmeter aus ist, nimmt das Schnalstal in die Ötztaler Alpen ins Navi, oder das Martelltal und die Stilfserjoch-Passstraße, die beide in den Nationalpark Stilfserjoch und die Ortlergruppe führen. Genussbiker peilen die Via Claudia Augusta an und tauchen auf dem 70 Kilometer langen Etschtal-Radweg zwischen Meran und dem Reschenpass ins Mittelalter ein. Die Schlösser Goldrain oder Kastelbell, die Churburg oder das schöne Städtchen Glurns sind immer einen Besuch wert. Durch die parallel pendelnde Vinschger Bahn kann man die Hin- oder Rückreise jederzeit abkürzen.
„Endstation Sehnsucht“: Mein Matillhof
Nach dem „Absatteln“ sorgt Mein Matillhof für den entspannenden Teil des Tages. Das Hotel hat sich dem Motto „natürlich – gut – gesund“ verschrieben. Deshalb kann man auch auf ein ganzheitliches Wellnessangebot zählen. In den beheizten In- und Outdoorpools mit Gegenstromanlage und Wasserfall des Natur.Veda.SPA werden die Beine wieder leicht. Ein Gang in die neun Dampfbäder und Saunen sorgt auch für innere Ausgeglichenheit. Zu guter Letzt entspannt man im fünften Stock des Hotels im neuen Panorama-Ruheraum sowie im Gymnastik- und Yogaraum mit Blick über die Gärten in die Vinschger Berge. Danach sind die Sinne offen für die mediterran-südtirolerische Kulinarik – mit köstlicher Pasta und Risotto, Tirtlan, Knödel und Krapfen. Im großen Speisesaal und im neuen lichtdurchfluteten Wintergarten von Mein Matillhof klingen goldene Vinschger Herbsttage genussvoll aus. www.hotelmatillhof.com
E-Bike-Erlebnistage (bis 15.11.20) Anreise So./Mo.
Leistungen: 4 Übernachtungen inkl. Matillhofs ¾-Genießerpension, Willkommensgruß auf dem Zimmer, 1 x gratis
E-Bike-Verleih, reduzierter E-Bike-Verleih (Mountainbikes kostenlos), E-Bike-Tourenvorschläge und Kartenmaterial, kostenloser Wäscheservice, betreutes Fitness- und Entspannungsprogramm (Yoga, Wassergymnastik, 5 Tibeter …) – Preis p. P: ab 535 Euro
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Beitrag von auf 13. August 2020. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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