Messing wieder entdeckt!

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Messing wieder entdeckt
NÜRNBERG – Neue Halsketten-Kollektion aus anti-bakteriellem Material – Beatrice Müller setzt Corona etwas entgegen

Schmuckdesignerin Beatrice Müller kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: Messing ist anti-bakteriell und wahrscheinlich auch anti-viral, es wird z.B. in Kliniken als Material für Türklinken eingesetzt. Aber schon in der Antike “ahnten” die Menschen, dass die Legierung aus Kupfer & Zink mehr kann als gut aussehen. Sie haben beispielsweise Kupfersulfat zur Desinfektion eingesetzt.

Anti-Corona-Halsketten
Auf der Suche nach einer Idee, um Corona etwas entgegen zu setzen, stieß Schmuckdesignerin Beatrice Müller auf die Eigenschaften des Messings. “Alle meine Entwürfe sind sehr konzeptionell, es steckt immer mehr dahinter als der schöne Schein” – so Müller. Auch bei den neu entstandenen Anti-Corona-Ketten ist es so: Alles, was nicht sein soll, wird durchgestrichen. Übrig bleibt, was wir uns wünschen. Messing ist das ideale Material, um diese Idee zu transportieren. Nachdem sich jeder etwas Anderes wünscht, gibt es eine große Auswahl an Motiven. Nebenbei wurde auch knapp kalkuliert, denn es sollte sich (fast) jeder die Halsketten leisten können.

2? Spende pro verkaufter Kette
Einige Menschen trifft die Corona-Krise besonders hart. Unter anderem Künstler, die von der Hand in den Mund leben und sich jetzt auch nicht durch to-go retten können. Um die Kunst- und Kultur-Schaffenden zu unterstützen, gehen 2? pro verkaufter Kette an die Aktion “Nürnberger Künstler”.

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Über ein Belegexemplar, gerne auch als PDF oder Link, freuen wir uns.

Beitrag von auf 24. September 2020. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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