Norgine schließt Versorgungslücke in der Geburtseinleitung

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ANGUSTA®, ein misoprostolhaltiges Präparat in der Dosierung von 25 Mikrogramm pro Tablette, ist seit 1. September in Deutschland erhältlich. Damit schließt Norgine eine Versorgungslücke in Deutschland und stellt mit ANGUSTA® die einzig zugelassene orale Option zur Geburtseinleitung zur Verfügung.

„Die Geburt ist für alle Beteiligten eine Herausforderung: für Mütter ebenso wie für Geburtshelfer*innen, ärztliches und pflegerisches Personal. Wir freuen uns, jetzt einen ausgiebig erforschten und gut verträglichen Wirkstoff in Tablettenform anbieten zu können. Mit den niedrig dosierten 25-Mikrogramm-Tabletten können die Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe nun umgesetzt werden“, berichtet Dr. Michael Lange, Geschäftsführer der Norgine GmbH.

Der Geburtsmedizin standen bei einer unreifen Zervix bisher mechanische und intra-vaginale, medikamentöse Methoden zur Geburtseinleitung zur Verfügung. Darüber hinaus wurde häufig auf die orale Gabe einer nicht für diese Indikation zugelassenen, misoprostolhaltigen Tablette zurückgegriffen, die – da zu hoch dosiert – für die Einnahme geteilt werden musste. ANGUSTA® ist nun das erste orale, zugelassene Arzneimittel mit Misoprostol, das in der durch die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)[1] empfohlenen Dosierung von 25 Mikrogramm vorliegt.

„Wir bei Norgine arbeiten unermüdlich daran, Menschen zu einem besseren und gesünderen Leben zu verhelfen. Wir sind von Patient*innen inspiriert und möchten lebensverändernde Medikamente zur Verfügung zu stellen, die sonst vielleicht nicht zugänglich wären. Das treibt uns an“, so der Geschäftsführer. „ANGUSTA® ist eine Option zur Geburtseinleitung, die in dieser Form bislang fehlte.“

Misoprostol ist ein synthetisches Prostaglandin-E1-Analogon. Es ahmt die wehenfördernde Wirkung von körpereigenem Prostaglandin nach und führt so zu den Kontraktionen des Gebärmutterhalses. Die Leitlinie der DGGG empfiehlt zur Geburtseinleitung auch weitere Methoden: mechanische (z. B. vaginal einzuführende Katheter) wie auch medikamentöse (z. B. Oxytocin intravenös). Orales Misoprostol wird in der Leitlinie Geburtseinleitung der DGGG bei einem unreifen Gebärmutterhals zur Geburtseinleitung empfohlen.[1]

[1] Induction of Labour. Guideline of the German Society of Gynaecology and Obstetrics (S2k, AWMF 015-088); Dezember 2020, Addendum März 2021.

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Beitrag von auf 13. September 2021. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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