Professionelle Mauertrockenlegung erhält historische Bauten

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Referenzprojekt Kärnten, Peter Sowinek und Aquapol Geraet
 

Gerade bei älteren Wohnhäusern, deren Bausubstanz bereits Mängel aufweist, ist oft eine umfassende Sanierung erforderlich. Dabei reicht es nicht aus, Probleme nur oberflächlich zu beheben. Um den Zustand des Gebäudes nachhaltig zu verbessern, ist auch die Grundsubstanz zu behandeln. Hausbesitzer schrecken hiervor häufig zurück – denn sie befürchten einen hohen Aufwand und die damit verbundenen Kosten. Das System von AQUAPOL zeigt, dass es auch anders geht.

AQUAPOL als Pionier – von der ersten Stunde an überzeugt das nachhaltige Konzept

Geht es um die sanfte Trockenlegung von Bauwerken, gilt AQUAPOL vielerorts als Vorreiter. So auch in Völkermarkt (Kärnten). Das Konzept fand 1990 auch hier Einzug. Beim betreffenden Objekt handelte es sich um ein Wohnhaus, das 1930 errichtet wurde und sich bereits in dritter Generation in Besitz der Familie Sowinek befindet.
Anfang der 1990er-Jahre waren sowohl Türstöcke, Fußboden, Stiege als auch der Putz durch die Feuchte beschädigt. Außerdem vernahmen die Bewohner im Erdgeschoß einen Modergeruch. Die Familie entschied sich dafür, das Problem mit der Mauertrockenlegung von AQUAPOL zu beseitigen. Während der Austrocknungsphase zwischen 1990 und 1992 verschwand die Feuchtigkeit aus der Bausubstanz. Türstöcke und Verputz wurden sichtbar trockener. Die zunehmende Trockenheit wurde auch durch Tiefenmesswerte bestätigt.
Für die Trockenlegung waren in diesem Fall keine zusätzlichen Maßnahmen wie die Entfernung des Altputzes erforderlich – AQUAPOL erspart den Kunden damit Zeit, Mühe und zusätzliche Ausgaben. Gemäß den Hausbesitzern, ist das System des Unternehmens damit für alle Betroffenen, die ihr Wohnhaus nachhaltig sanieren wollen, zu empfehlen.

Trockenlegung vor Sanierung ist unerlässlich

Bei der Sanierung von Wohnhäusern handelt es sich um ein empfindliches Unterfangen, das eine umfangreiche Planung erfordert. Soll dieses Vorhaben langfristigen Nutzen haben, muss im Vorfeld aber eine Trockenlegung des Gebäudes erfolgen. Ansonsten können immer wieder Probleme durch aufsteigende Bodenfeuchte auftreten. Bei aufsteigender Bodenfeuchte ist die bloße Putzsanierung oftmals keine dauerhafte Lösung – denn diese behebt die eigentliche Ursache nicht. Idealerweise ist die Bausubstanz bereits ausgetrocknet, bevor eine Erneuerung des Putzes erfolgt.
Die AQUAPOL Technologie hat sich bereits seit 35 Jahren auf die Trockenlegung von Gebäuden vielfach bewährt – zur Anwendung kommt die Methode insbesondere bei aufsteigender Feuchtigkeit.
Kunden werden während der Entfeuchtung von den Experten begleitet. Diese stehen den Auftraggebern auch bei Unklarheiten zur Seite. Bei Fragen können sich Interessenten jederzeit an das Team von AQUAPOL wenden.
Auch Peter Sowinek lobt die professionelle Vorgehensweise der Firma AQUAPOL und bestätigt die Wirksamkeit des Systems. Er bewohnt das Haus bereits in dritter Generation und empfiehlt die Methode zur Trockenlegung weiter. Seine positiven Erfahrungen mit der Methode schildert er im Interview: https://www.aquapol-international.com/referenzen/einfamilienhaus-in-voelkermarkt-kaernten/

Weitere Informationen, Produkt- und Rechtshinweise (https://www.aquapol-international.com/technologie/produkthinweis/) finden Sie in der AQUAPOL Fibel sowie auf der Webseite www.aquapol-international.com.

Fotos: Aquapol

Beitrag von auf 7. April 2020. Abgelegt unter Haus & Garten, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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