Rätselhafte Krankheit Fibromyalgie – Neuer Therapieansatz gibt Hoffnung (AUDIO)

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Anmoderationsvorschlag: Müde und ausgelaugt sein, der ganze Körper schmerzt bis hin zum Gefühl völliger Erschöpfung – manch einer kennt das aus seinem Alltag. Viele tun das ab, denken entweder, dass das schon wieder wird, oder aber leiden heimlich. Dabei kann dahinter eine ernste Krankheit stecken. Fibromyalgie heißt sie. Betroffene leiden oft nicht nur unter den eben genannten Symptomen. Sie werden auch oft nicht ernst genommen und manchmal als Hypochonder oder sogar psychisch krank abgestempelt. Die Wissenschaft nimmt sie aber ernst und macht ihnen Mut. Ein schon lange bekannter, natürlicher Wirkstoff soll laut einer neuen Studie Betroffenen helfen können. Einzelheiten von meiner Kollegin Helke Michael.

Sprecherin: In Deutschland leiden offiziell zwei Prozent der Bevölkerung an Fibromyalgie, einer neurologischen Erkrankung, bei der die Reizverarbeitung gestört ist.

O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 16 Sek.): „Man vermutet da, dass auf der Ebene des Rückenmarks eigentlich unbedeutende Schmerzreize nicht herausgefiltert werden, sodass viele Schmerzreize das Hirn erreichen. Und dadurch nehmen Betroffene die Reize als Schmerzen wahr, die für Gesunde nicht schmerzhaft wären.“

Sprecherin: Erklärt Dr. Jörg Hüve, der von einer hohen Dunkelziffer ausgeht. Oft nehmen Betroffene die unspezifischen Symptome wie Muskelschmerzen, Verspannungen und Schlafstörungen nicht ernst. Oder aber die Krankheit wird schlichtweg nicht erkannt.

O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 20 Sek.): „Ehe jemand nämlich die Diagnose Fibromyalgie bekommt, muss er oder sie in der Regel viele Ärzte ablaufen. Das liegt daran, dass Fibromyalgie meist keine Veränderungen an Muskeln oder Gelenken zeigt, weshalb sich die Erkrankung auch nur über das Ausschlussprinzip feststellen lässt. Und dieses Ärzte-Hopping erhöht den Leidensdruck enorm.“

Sprecherin: Dabei ist die Diagnose enorm wichtig. Denn mit der richtigen Behandlung – wie Schmerz-, Bewegungs- und Entspannungstherapie, gegebenenfalls auch Psychotherapie – müssen Betroffene deutlich weniger leiden.

O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 21 Sek.): „Zusätzlich hat sich der Pflanzenextrakt aus der französischen Meereskiefer – das sogenannte Pycnogenol – als sehr hilfreich erwiesen. Seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung wurde bereits in etlichen Studien belegt. Und eine neue Studie aus diesem Jahr im Zusammenhang mit Fibromyalgie hat jetzt ganz erstaunliche Ergebnisse hervorgebracht.“

Sprecherin: Danach hatten Fibromyalgiepatienten, die zusätzlich zur Standardtherapie Pycnogenol bekamen, deutlich weniger Schmerzen und andere Symptome und mussten auch seltener zu Notfallmedikamenten greifen.

O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 30 Sek.): „Das heißt, dass wir in der Behandlung von Fibromyalgie einen weiteren Schritt gemacht haben, um das Leid der Betroffenen zu lindern, ohne dass sie ihren Körper mit nebenwirkungsreichen Arzneimitteln belasten müssen. Und das hat noch einen weiteren Vorteil: Anders als diese Mittel ist Pycnogenol nämlich nicht verschreibungspflichtig. Sie finden zahlreiche innovative, wirksame und natürlich geprüfte Pycnogenol-Produkte in jeder Apotheke. Am besten, Sie lassen sich dort über die Arten der Anwendung von den Fachleuten beraten.“

Abmoderationsvorschlag: Mehr zum Thema Fibromyalgie und zum Meereskiefer-Extrakt Pycnogenol und natürlich auch zur Studie finden Sie auch noch mal im Netz unter www.pycnogenol.de.

Pressekontakt:

ifemedi, Dr. Jörg Hüve
0441-9350590, presse@medizin-ernaehrung.de

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Beitrag von auf 23. Juni 2021. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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