Reminder: Bewerbungsschluss für den Medienpreis „Prävention in der Schwangerschaft“ der Stiftung für das behinderte Kind

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Seit Anfang Dezember läuft die Bewerbungsphase für
den Medienpreis „Prävention in der Schwangerschaft“ der Stiftung für
das behinderte Kind.

Teilnehmen können bis einschließlich 28. Februar 2018 alle
Journalisten von Print- und Onlinemedien, TV oder Hörfunk mit
publizierten oder ausgestrahlten Beiträgen vom 1. Februar 2017 bis
31. Januar 2018. Auszeichnungswürdig sind Beiträge, die in
deutschsprachigen Medien im bezeichneten Zeitraum erschienen sind und
eine Mindestlänge von 5.000 Zeichen (Print- oder Onlinemedien) oder 3
Sendeminuten (AV-Medien) haben. Die ausschließliche Übernahme von
Presseinformationen und Pressetexten anderer Autoren ist nicht
auszeichnungswürdig.

Der Preis soll hochwertige informative und breitenwirksame
Medienarbeit zum Thema „Prävention in der Schwangerschaft“
unterstützen und fördern. Täglich werden in der Bundesrepublik
Deutschland über 100 Kinder geboren, deren körperliche oder geistige
Gesundheit auf Dauer eingeschränkt ist. Ursachen dieser Behinderungen
sind Veränderungen der Erbanlagen, Einwirkungen auf die Mutter und
das Kind im Mutterleib z. B. durch Abusus von Tabak und Alkohol oder
Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt. Durch
genetische Beratung bzw. gezielte Vorsorge und
Früherkennungsmaßnahmen können viele Behinderungen vermieden oder
zumindest entscheidend gebessert werden.

Der Medienpreis ist mit 3.000 EUR für die Siegerarbeit dotiert.
Einzureichende Arbeiten sind mit kurzem Lebenslauf des Autors in
digitaler Form (Stick, CD oder DVD) postalisch oder elektronisch an
den Pressekontakt zu senden.

Die Jury, der drei Mitglieder des Stiftungsvorstandes und eine
Medizinjournalistin angehören, trifft die Entscheidung über den
Gewinner des zu vergebenden Preises voraussichtlich bis Ende April
2018. Zeitpunkt und Ort der Preisverleihung stehen noch nicht fest.

Die Stiftung für das behinderte Kind fördert Früherkennung,
Vorsorge und Frührehabilitation von Behinderungen im Kindesalter. Die
Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau
genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen
zu den Erfolgen ihrer Arbeit. Weitere Informationen über die Stiftung
sind zu finden unter www.stiftung-behindertes-kind.de

Pressekontakt:

Stiftung für das behinderte Kind
Pressebüro
Stephanie Ralle-Zentgraf
Kederbacherstraße 12
81377 München
Fon: + 49 (0)172/86 25 017
Email: communication@ralle-zentgraf.de

Original-Content von: Stiftung für das behinderte Kind, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 23. Februar 2018. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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