Sana Klinikum Düsseldorf steigert Patientensicherheit durch Armbandlösung von Mediaform

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In den Sana Kliniken wird deutschlandweit der Sicherheit der Patienten große Aufmerksamkeit gewidmet. Um diese zu gewährleisten, stattet das Sana Klinikum Düsseldorf alle gut 23.000 stationären Patienten mit Identifikationsarmbändern von Mediaform, dem führenden Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, aus. Auch den Neugeborenen – rund 950 pro Jahr – wird gleich nach der Entbindung ein Bändchen angelegt. “Mit dem Einsatz der Patientenarmbänder wollen wir stets eine eindeutige Identifizierung sicherstellen und die Verwechslungsgefahr minimieren”, nennt Pflegedirektorin Gudrun Jähnel zwei wesentliche Ziele der 641-Betten-Einrichtung.

An insgesamt elf Stellen der Standorte Benrath und Gerresheim, an denen Patienten aufgenommen werden, stehen Drucker für die Armbänder. Das sind die zentralen elektiven Einheiten, die Notaufnahme, die gefäßchirurgische Ambulanz, die Gynäkologie, Senologie und plastische Chirurgie sowie im Kreißsaal. Dort stehen zwei Drucker, einer für die Mutter und einer für die Neugeborenen.

Die Armbänder werden direkt aus dem Krankenhaus-Informationssystem medico/s von Siemens gedruckt. “Das minimiert Fehler und steigert die Sicherheit”, so Gudrun Jähnel. Direkt nach dem Ausdruck werden die Sicherheitsarmbänder den Patienten im Vier-Augen-Prinzip angelegt. Das heißt, dass die Schwester der administrativen Aufnahme die ersten Schritte ausführt und die Pflegekraft, die die weiteren Termine abstimmt, dann Band und Namensidentität kontrolliert.

“Die Mitarbeiter auf den Stationen haben sich schnell und gut mit den Armilla Armbändern identifiziert. Auch die anfänglichen Sorgen, die Schrift könnte beim Waschen abgehen oder die Armbänder sich mit der Zeit auflösen, haben sich als unbegründet erwiesen”, bilanziert die Pflegedirektorin zufrieden.

Die Armilla Armbänder stehen im Sana Klinikum Düsseldorf als Qualitätsindikator für Sicherheit, da die Patienten jederzeit, unabhängig vom gegenwärtigen Zustand, zu identifizieren sind. Das ist besonders bei älteren und dementen Patienten ein wesentliches Plus. Vor Einführung der Armbänder mussten sich die Pflegekräfte auf die Aussagen zur Identität verlassen. Heute genügt ein Blick auf das Bändchen und es besteht Sicherheit.

Das sehen auch die Patienten selber so. Nur ein sehr geringer Teil lehnt das Tragen der Armbänder ab. Unterstützt wird das nach Meinung von Gudrun Jähnel auch durch die Eigenschaften der Bänder: “Armilla Stick und Armilla Stick Baby sind angenehm zu tragen, haltbar und kleben gut.”

Beitrag von auf 30. September 2011. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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