So können Medikamente optimal helfen / Wichtig ist das Zusammenspiel von Patient, Arzt und Apotheker (AUDIO)

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Anmoderation: Sind wir krank bekommen wir Medikamente verschrieben, damit wir wieder gesund werden oder unsere Beschwerden gelindert werden. Klappt aber leider nicht immer. Wieso, weshalb, warum, weiß Marco Chwalek:

Sprecher: Damit Medikamente dem Kranken optimal helfen können, ist das Zusammenspiel von Patient, Arzt und Apotheker wichtig. Patienten fehlt aber oft der Überblick, wenn sie täglich mehrere Tabletten einnehmen müssen, schreibt das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber.

Warum das so ist, erklärt uns Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle:

O-Ton Anne Bärbel Köhle 17 Sekunden

„Ganz einfach, weil sie zu unterschiedlichen Ärzten gehen; Hausärzte und Fachärzte verschreiben Medikamente. Studien zeigen aber, die Patienten kennen oft den Zweck und die richtige Dosierung ihrer Medizin gar nicht. Und so werden Arzneien, obwohl der Arzt sie erklärt hat, vergessen, verwechselt oder gar nicht geschluckt.“

Sprecher: Klar, dass dann die Medikamente nicht wirken können:

O-Ton Anne Bärbel Köhle 13 Sekunden

„Wichtig wäre daher, wenn Sie beim Arzt etwas nicht verstanden haben, fragen Sie unbedingt noch mal nach oder rufen Sie im Zweifel noch mal an. Und natürlich können Sie auch immer in der Apotheke noch mal nachfragen, bei der Sie das Medikament abgeholt haben.“

Sprecher: Ärzte können ihren Patienten helfen, die Einnahme der Medikamente sicherer zu machen, denn einige Arzneistoffe beeinflussen sich gegenseitig und das kann dann zu Problemen führen:

O-Ton Anne Bärbel Köhle 19 Sekunden

„Sehr hilfreich ist ein Medikationsplan und den gibt es beim Hausarzt.

Das heißt: Alle behalten einen guten Überblick, über die Medikamente, die verordnet sind und es kommt zu weniger Neben- und Wechselwirkungen. Aber es ist natürlich wichtig diesen Medikationsplan zu jedem Arztbesuch und natürlich auch zu Fachärzten mitzunehmen.“

Sprecher: Übrigens, bei einigen gesetzlichen Krankenkassen kann der Plan elektronisch auf der Gesundheitskarte gespeichert werden. Zur Vollständigkeit eines Medikationsplans gehören auf alle Fälle auch rezeptfreie Präparate:

O-Ton Anne Bärbel Köhle 16 Sekunden

„Rezeptfrei heißt ja nicht automatisch ohne Nebenwirkungen. Darum ist es auch wichtig, zur Apotheke den Medikationsplan mitzubringen. Dort berät man Sie zum Beispiel auch dazu wie viele Tabletten Sie zu welcher Tageszeit einnehmen sollen und ob Sie die vor oder nach dem Essen schlucken sollen.“

Abmoderation: Kostenlose Apps, die man runterladen kann, erinnern an die Einnahme der Medikamente, empfiehlt der Diabetes Ratgeber, denn nur so kann eine Arznei optimal wirken.

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Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG
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Beitrag von auf 3. Dezember 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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