Therapie einer Volkskrankheit: Rückenschmerzen im Fokus von Experten

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München, 09.03.2020 – Ich habe Rücken – drei von vier leiden an der Volkskrankheit

Rückenschmerzen kommen nicht nur häufig vor, sie verunsichern auch die Betroffenen und beeinträchtigen ihre Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit. Inzwischen als Volkskrankheit bezeichnet, haben Rückenschmerzen vielfältige Ursachen und äußern sich individuell sehr unterschiedlich. Eine erfolgsversprechende Behandlung sollte mit einer differenzierten Diagnostik durch einen Spezialisten beginnen.

Volkskrankheit Rücken

Die Statistiken der letzten Jahre belegen, dass 75-80 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr unter einer Form von Rückenschmerzen leiden. Rückenschmerzen sind dabei eine der häufigsten Ursachen für Arztbesuche und krankheitsbedingtes Fehlen am Arbeitsplatz. Die Symptome und die Dauer der Volkskrankheit können dabei stark variieren. Mache Schmerzen sind klar lokalisierbar, in anderen Fällen strahlt der Schmerz in andere Körperregionen oder verursacht Taubheitsgefühle. Halten die Rückenschmerzen über mehrere Wochen an, können sie chronisch werden.

In den meisten Fällen liegt den Beschwerden keine Erkrankung der Wirbelsäule zugrunde. So werden 80- 90 Prozent der Rückenschmerzen als unspezifisch eingestuft. Als mögliche Ursachen kommen Bewegungsmangel, Fehlhaltungen, körperliche und psychische Belastungsfaktoren in Frage. In der Regel lassen unspezifische Schmerzen mit Hilfe von konservativen Therapiemethoden wie Schmerzmedikation, Physiotherapie, Entspannungsverfahren und Massagen binnen weniger Wochen nach. Eine psychotherapeutische Behandlung kann die Schmerzbewältigung zusätzlich unterstützen.

Ursachen für Rückenschmerzen

Liegt dagegen eine klare körperliche Ursache vor, bezeichnet man den Schmerz als spezifisch. Die häufigsten Auslöser der Volkskrankheit sind hierbei Bandscheibenschäden, Deformationen, degenerative Veränderungen sowie Verletzungen der Wirbelsäule. Um eine genaue Diagnose zu stellen, bedarf es in der Regel bildgebender Verfahren. Ist der Grund für die Erkrankung eindeutig erkannt, kann eine operative Methode in Frage kommen. Diese sollte jedoch nur dann eingesetzt werden, wenn konservative Methoden bei der Behandlung der Rückenschmerzen keinen Erfolg versprechen. Nicht immer erweist sich eine Operation als notwendig oder hilfreich.

Operation oder konservative Behandlung?

Die Entscheidung für oder gegen eine Operation sollte gemeinsam mit erfahrenen Diagnostikern getroffen werden, die alle Behandlungsmöglichkeiten und deren Erfolgsaussichten abwägen. Denn so verbreitet die Volkskrankheit auch ist, so sehr ist jeder Fall einzigartig in seiner Erscheinung und Komplexität. Ist eine Operation unumgänglich, empfiehlt sich, diese möglichst schonend von Experten durchführen zu lassen.

Ein individuelles Therapiekonzept, das Physiotherapie, Muskelaufbau und präventive Strategien enthält, ist unabhängig von operativen Eingriffen unverzichtbar. Zusätzlich beugt eine rückenfreundliche Gestaltung des privaten und beruflichen Alltags neuen Symptomen der Volkskrankheit vor.

Apex-Spine Klinik – spezialisiert auf Wirbelsäulenerkrankungen

Die Apex-Spine Klinik spezialisiert sich seit Jahren auf Rückenschmerzen und damit verbundene operative Eingriffe. Ein interdisziplinäres Expertenteam sorgt unter dem Leitspruch “Vorsprung durch Spezialisierung” für effiziente Therapie nach neuestem Forschungsstand. Begonnen mit kompetenter Beratung und ausführlicher Diagnostik mit Unterstützung moderner Bildgebung bis hin zu minimal-invasiven Operationsmethoden unter Einsatz moderner Technik. Dem individuell ausgerichteten Behandlungskonzept liegt ein verantwortungsbewusster und wissenschaftlich fundierter Blick auf die Volkskrankheit Rückenschmerz zugrunde.

Beitrag von auf 9. März 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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