Wie schmerzhaft ist das Einbringen eines Zahnimplantates?

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Ludwigshafen, 12.10.2020 – Schmerzfreie Implantationen sind das Ziel der Praxis Prof. Dhom

Auch in Deutschland werden zunehmend mehr Zahnimplantate gesetzt. Mittlerweile über eine Million pro Jahr. Viele Patienten allerdings, denen mit einem Implantat geholfen werden könnte, verzichten noch darauf. Das liegt vor allem an ihrer Angst, dass die Implantation schmerzhaft verlaufen wird. Dabei lassen sich Schmerzen bei richtiger Behandlung durch einen erfahrenen Arzt vermindern oder sogar komplett vermeiden.

Schmerzfreie Operation

Die richtige Behandlung beginnt mit der Voruntersuchung. Im Vorfeld wird überprüft, ob eine Implantation erfolgen kann. Das ist in der Regel möglich, wenn der Kieferknochen dicht genug ist. Damit der Eingriff schmerzfrei ist, wird zunächst eine örtliche Betäubung vorgenommen. Bei besonders umfangreichen Eingriffen oder auf Wunsch des Patienten ist auch eine Vollnarkose möglich.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgt neben der Erfahrung und Kompetenz des Arztes auch die Ausstattung der Praxis, die stets auf den neuesten Stand bleibt. Im gesamten Verlauf der Behandlung achtet der Zahnarzt darauf, dass der Patient keine Schmerzen hat.

Schmerzfreie Heilung

Auch die anschließende Heilungsphase lässt sich gut überstehen, wenn man einige wenige Regeln befolgt. Der Patient sollte die betroffene Stelle von außen kühlen, um Schwellungen zu minimieren. Er kann bei Bedarf eine herkömmliche Schmerztablette einnehmen. Das Zahnfleisch und der Kieferknochen wurden schließlich strapaziert. Ein Ziehen oder Zwicken ist laut Experten harmlos.

In der Regel kommt es dann zu einer problemlosen Einheilung. Knochen und Umgebungsgewebe verwachsen mit der künstlichen Zahnwurzel, dem Implantat. Um die vergleichbare Belastbarkeit einer natürlichen Zahnwurzel zu erreichen, sollten mehrere Monate vergehen, bevor eine Krone oder Brücke gesetzt werden kann. Im Oberkiefer muss man mit ca. 4-6 Monaten rechnen, im Unterkiefer mit ca. 3-4 Monaten.

Ist alles nach der Implantation erfolgreich verheilt, wird die Krone oder die Brücke gesetzt. An der Stelle kann dann wieder bedenkenlos gekaut werden. Für den Langzeiterfolg sind Nachsorgetermine für die Mundhygiene entscheidend, um möglichen Infektionen vorzubeugen.

Sollten im Lauf der Zeit, kurz nach der Implantation oder erst viel später, trotzdem unvorhergesehene Schmerzen auftreten, sollte der Patient seinen behandelnden Arzt sofort aufsuchen. Ein erfahrener Zahnmediziner wird in jedem Fall die richtige Behandlung finden.

Prof. Dr. Günter Dhom konzentrierte sich gleich nach seinem zahnmedizischen Studium auf das Gebiet der Implantologie. Seit Mitte der 80er führt er bereits seine Gemeinschaftspraxis in Ludwigshafen mit einem Team, das über die Jahre an drei Standorten auf über 80 Mitarbeiter gewachsen ist. Einer der wichtigsten Schwerpunkte liegt dabei nach wie vor im Bereich der Implantologie sowie der möglichst schmerzfreien Behandlung und Nachsorge.

Beitrag von auf 12. Oktober 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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