Die Ruhe selbst – Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

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Wir alle kennen Situationen, die uns auf die Palme bringen. Vom Stress mit den Nachbarn, dem Besuch der Schwiegereltern bis zum Jahresgespräch beim Personalleiter – unser Puls rast schon beim Gedanken an eventuelle Streitgespräche oder dem Drang, sich für etwas absolut Banales rechtfertigen zu müssen. Welche Dinge uns triggern, können nur wir selbst wissen – jeder Mensch reagiert anders. Während die einen sich auf einen gemütlichen Plausch mit der Schwiegermutter freuen, zittern andere bereits vor unterdrückter Wut, wenn sie deren Telefonnummer auf dem Handydisplay sehen. Einige Kollegen warten sehnsüchtig auf die Auseinandersetzung mit der Chefetage und leben richtig auf bei dem Gedanken, den Herren und Damen da oben mal zu zeigen, was sie alles geleistet haben; andere dagegen überlegen Minuten vor dem Gespräch fieberhaft, ob es auch wirklich keinen Schwachpunkt in den letzten Wochen gab, der gleich zum Thema werden könnte. Was auch immer uns dazu bringt, uns bereits vor Eintreten der belastenden Situation wütend zu denken oder uns den Schlaf raubt – am besten meistern wir diese Momente mit äußerer und innerer Gelassenheit. Der Weg dahin ist nicht immer leicht, aber mit diesen vier Tipps sind wir auf einem guten Weg.

1. Sport in den Alltag integrieren
Eines der natürlichen Dinge, die Psychologen depressiven Patienten empfehlen, ist Bewegung an der frischen Luft. Die Kombination aus auspowern und Vitamin D belebt und regt die Produktion von Gute-Laune-Hormonen an. Auch wenn das kein Allheilmittel ist, gehört es im Rahmen einer Behandlung zu den unterstützenden Maßnahmen. Bewegung nimmt der Anspannung die Schärfe. Der Körper wird gefordert, die Gedanken hören auf, sich im Kreis zu drehen. Wer sich regelmäßig sportlich fordert, bemerkt positive Auswirkungen auf seinen Gesamtzustand. So senkt Sport den Blutdruck und verhilft zu besserem Schlaf – beides prima, wenn wir uns dauerhaft mehr Gelassenheit wünschen.

2. Auf die Kraft der Heilpflanzen vertrauen
Pflanzen wirken sich auf natürliche Art positiv aus. Je nach Bedarf greifen wir zu den verschiedensten Mitteln, ohne uns dessen tagtäglich bewusst zu sein. Am Morgen die Tasse Kaffee zum Wachwerden, am Nachmittag der zuckerhaltige Snack gegen das kurze Tief – unser Organismus reagiert auf diese Stoffe. Entspannend wirkt CBD – das hochwertige Öl der Cannabispflanze ist eine sanfte Unterstützung, wenn wir gelassen durch den Alltag kommen wollen und verbessert so das Allgemeinbefinden. Das Cannabisöl stammt von Hanfpflanzen, die einen hohen CBD-Anteil besitzen und nur einen geringen THC-Wert – damit bringen sie ideale Voraussetzungen für eine natürliche Heilwirkung mit. Besonders angenehm lassen sich CBD-Kapseln in den Alltag integrieren. Im Gegensatz zu dem Öl sind sie auch unterwegs gut portionierbar und begleiten uns auf Reisen ebenso wie ins Büro.

3. Schlaf
Es klingt im ersten Moment gar nicht so einfach, aber mit etwas Übung lässt sich die Schlafqualität im Allgemeinen doch nachhaltig verbessern. Wer morgens ausgeschlafen aufwacht, hat mehr Kraft für den Tag und ist stabiler. Ein kühles, dunkles Schlafzimmer, die richtige Matratze, keine schweren Mahlzeiten in den letzten zwei Stunden vor dem Schlafengehen und Verzicht auf das Handy im Bett sind erste Maßnahmen. Für besonders schlechte Schläfer lohnt sich eine Schlafberatung beim Experten oder in extremen Fällen der Besuch in einem Schlaflabor.

4. Gute Freunde
Ein Gespräch mit guten Freunden ist immer eine Option. Wer mit anderen über belastende Situationen spricht, nimmt dem Thema die Schärfe.

Beitrag von auf 2. August 2021. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Antworten geschlossen, Trackback ist möglich.



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