Dr.BEST News: Tipps für gesunde Zähne in der kalten Jahreszeit (FOTO)

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Wenn die Bäume allmählich ihre Blätter verlieren, es draußen kälter wird und der Duft von Bratäpfeln in der Luft liegt, können wir uns sicher sein, dass Weihnachten vor der Tür steht. Es ist die gemütliche Jahreszeit, in der wir vor allem eines lieben: genießen nach Lust und Laune. Ob Glühwein, Plätzchen oder gebrannte Mandeln – jetzt stehen besonders viele zuckerhaltige Leckereien auf unserem Speiseplan. Bei diesem ganzen Schlemmer-Vergnügen sollte jedoch die Zahngesundheit nicht zu kurz kommen. Denn die richtige Zahnpflege – zum Beispiel mit unserer neuen Dr. BEST Bambus-Interdent Zahnbürste – ist essenziell für gesunde Zähne. Um die Zeit bis Weihnachten – mit oder ohne Leckereien – ein bisschen zu versüßen, stimmen wir uns mit hilfreichen Tipps zur Zahngesundheit in der kalten Jahreszeit, nachhaltigen Weihnachtsgeschenken und zauberhaften Bräuchen auf das Fest der Liebe ein.

5 Tipps zur Zahnpflege in der kalten Jahreszeit

Vor allem im Winter werden unsere Zähne vor besondere Herausforderungen gestellt: Höhere Schmerzempfindlichkeit durch kalte Luft oder heiße Getränke und der Verzehr von zuckerhaltigen Leckereien machen uns in den kalten Wintermonaten häufig zu schaffen. Mit diesen 5 Tipps können Zähne trotz Glühwein, Plätzchen und Co gesund bleiben:

– Kälte-/wärmeempfindliche Zähne: Die Zähne reagieren empfindlich auf Wärme oder Kälte? Dann ist oft die falsche Technik oder der angewendete Druck beim Zähneputzen das Problem. In diesem Zusammenhang spielt auch die Wahl der Zahnbürste eine wichtige Rolle. Denn mit der falschen Zahnputztechnik und zu viel Druck können vor allem Zahnbürsten mit harten Borsten sowohl das Zahnfleisch als auch den Zahnschmelz angreifen. Tipp: Putzen mit System und wenig Druck! Folgen Sie immer demselben Muster, um keinen Zahn auszulassen. Auch die Richtung ist entscheidend. Geputzt werden sollte immer von „rot nach weiß“, also immer vom Zahnfleisch gesehen ab- bzw. aufwärts. Wer empfindliches Zahnfleisch hat, sollte zudem lieber auf eine Zahnbürste mit weichen Borsten zurückgreifen. – Verfärbte Zähne durch Heißgetränke: In den kalten Wintermonaten erfreut sich vor allem der Glühwein großer Beliebtheit. Doch auch dieser kann – wie Kaffee, Tee und Rotwein – oberflächliche Zahnverfärbungen verursachen. Mit der richtigen Zahnpflege muss man auf das beliebte Heißgetränk aber nicht verzichten. Als Basis gilt zweimal täglich Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta sowie regelmäßiges Verwenden von Zahnseide oder Zwischenzahnbürsten. Tipp: Der Zahnschmelz ist in der ersten halben Stunde nach dem Verzehr von Lebensmitteln besonders angreifbar – deshalb mit dem Zähneputzen etwas warten, um diesen nicht zu schädigen. – Es geht auch zuckerarm: Lebkuchen und Co kann man in der Weihnachtszeit kaum entkommen. Der Nachteil: Die süßen Leckereien enthalten sehr viel Zucker, der Karies verursachen kann. Tipp : Die leckersten Plätzchen müssen nicht immer den höchsten Zuckergehalt haben. Zuckerärmere Varianten stehen den Zuckerbomben meistens in nichts nach. – Zahnfreundliches Weihnachtsessen: Die Versuchung ist in der Weihnachtszeit aber nicht nur bei Süßigkeiten groß. Auch herzhafte Speisen wie beispielsweise Braten gehören dazu. Tipp: Fluoridiertes Speisesalz bei der Zubereitung verwenden, denn Fluorid stärkt die Zahnsubstanz und beugt Karies vor. Auch Bohnen, Linsen, Erdnüsse und Fisch enthalten Fluorid und sind deshalb gut für die Zähne. – Häufigkeit statt Menge: Auf Omas Plätzchen verzichten? Das klappt nicht! Die gute Nachricht: Die Menge ist gar nicht so entscheidend für die Zahngesundheit, sondern vielmehr die Häufigkeit. Je öfter wir zu den leckeren Keksen greifen, desto schlechter ist dies für unsere Zähne. Durch den Abbau des Zuckers im Mund werden Zuckersäuren freigesetzt, die den Zahnschmelz angreifen. Nach etwa 30 Minuten erholt sich der Zahnschmelz wieder, weil der Speichel die Säure neutralisiert. Fazit: Zwischendurch immer mal wieder zuckerfreie Pausen einlegen. Denn wenn sich der Zahnschmelz nicht erholen kann, steigt das Risiko, dass dieser langfristig zerstört wird.

Milchzahn-Bräuche auf der ganzen Welt

Wer kennt es nicht? Wenn Kinder die Milchzähne verlieren, kommt die Zahnfee und sammelt diese ein. Doch dieser Brauch ist nicht überall bekannt und üblich. In Frankreich und Russland legen die Kinder ihren Milchzahn abends unter das Kopfkissen. Am nächsten Morgen hat das Zahnmäuschen den Zahn mitgenommen und ein kleines Geschenk hinterlassen. In Polen wird der erste ausgefallene Milchzahn im Garten vergraben – das soll das Wachstum der neuen Zähne unterstützen. Ursprünglich stammt die Zahnfee aus den USA und Großbritannien. Wenn das Kind nachts schläft, wird der Milchzahn gegen ein Geldstück oder auch ein kleines Geschenk ausgetauscht. Denn Milchzähne sind der größte Schatz im Feenreich und müssen deswegen gut gepflegt werden. In der Schweiz kommt nachts die Ameise und tauscht die ausgefallenen Milchzähne gegen ein Geldstück. Japanische Kinder werfen die Milchzähne aufs Hausdach – das soll besonders viel Glück bringen. Schöne Bräuche, die alle Kinder glücklich machen!

Nachhaltige Geschenke zu Weihnachten

Das Jahr ist bald um, Weihnachten steht vor der Tür. Und wieder stellen wir uns die Frage, womit wir unseren Liebsten eine Freude machen können. Wie wäre es in diesem Jahr mit einem nachhaltigen Geschenk? Nachhaltigkeit ist nicht nur absolut im Trend, sondern tut auch uns und der Umwelt gut. Beim Einpacken kann man auf alternatives, wiederverwendbares Geschenkpapier umsteigen. Hierfür eignen sich zum Beispiel Backpapier, Schuhkartons oder Stofftücher mit Weihnachtsmotiven. Dadurch reduzieren wir gleichzeitig auch unseren Verpackungsmüll in der Weihnachtszeit. Aber nicht nur die Verpackung zählt. Nachhaltig gefertigte Geschenke – wie die Dr. BEST Bambus-Interdent – oder Fair-Trade-Produkte sind nicht nur eine tolle Alternative und schöne Überraschung, sondern ebenso gut für die Umwelt. Auch Kinder freuen sich über plastikfreie Geschenke wie Bücher, Kuscheltiere aus Bio-Baumwolle oder Holzspielzeug. Oder wie wäre es in diesem Jahr mit etwas Selbstgemachtem? Vielleicht etwas Gebackenes oder ein DIY-Upcycling Projekt?

Gesundheit fängt bei den Zähnen an

Mehr Sport, ausgewogene Ernährung, Zeit für sich selbst – am wichtigsten ist es uns im bevorstehenden Jahr, gesünder zu leben. Gesundheit fängt jedoch bei den Zähnen an. Forscher haben herausgefunden, dass sich kranke Zähne auf unterschiedliche Art und Weise auf den ganzen Körper auswirken können und zum Beispiel Krankheiten wie Lungenentzündung, Rücken- und Nackenschmerzen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen können. Im Mund sind etwa eine Billion Bakterien angesiedelt, welche die Zunge, Zähne und die gesamte Mundhöhle bevölkern und sich bei mangelnder Mundhygiene massiv vermehren. Sie bilden Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Dies kann zu Karies, Zahnfleischentzündungen oder zur Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) führen. Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt, zweimal tägliches Zähneputzen und eine ausgewogene Ernährung sind daher besonders wichtig für die Zähne und den gesamten Körper.

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Laura Schüler
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Beitrag von auf 3. Dezember 2020. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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