Im neuen Deutschen Burgenmuseum wird Geschichte anschaulich

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Die Veste Heldburg ist Sitz des Deutschen Burgenmuseums. (Bildquelle: Nürnberger Versicherung)
 

Die Tourismusroute Burgenstraße, die quer durch Süddeutschland von Mannheim bis nach Prag führt, ist ab sofort um eine Attraktion reicher: Im südlichsten Teil Thüringens, in der Kleinstadt Bad Colberg-Heldburg bei Coburg, wurde jetzt das Deutsche Burgenmuseum eröffnet. Das Wahrzeichen der Stadt, die Veste Heldburg, bildet den Rahmen für die europaweit einzigartige Schau, bei der Besucher dem früheren Leben auf Burgen nachspüren können. Das Burgenmuseum hat ganzjährig dienstags bis sonntags geöffnet (außer 24. und 31. Dezember.). Kinder von sechs bis 17 Jahren zahlen 3,50 EUR Eintritt, Erwachsene 7 EUR. Führungen können vorab gebucht werden (Tel. 036871/21210, E-Mail: veste@bad-colberg-heldburg.de).

Rund 350 Ausstellungsstücke geben einen Einblick in die Geschichte, Entwicklung und Bedeutung der Burgen in Mitteleuropa. Vom Hauptturm der Festung aus hat man einen weiten Blick auf die angrenzende Landschaft bis nach Franken. Die Leihgaben für die Dauerausstellung kommen vom Deutschen Historischen Museum in Berlin, vom Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg sowie aus weiteren Museen und aus Privatsammlungen in Deutschland, Österreich und Südtirol. Das Deutsche Burgenmuseum lädt zu ausgedehnten Besichtigungen der Heldburg und zu einem Ausflug in den thüringischen-fränkischen Grenzraum ein. Unter www.burgenstrasse.de und www.deutschesburgenmuseum.de gibt es weitere Informationen, unter anderem auch über Veranstaltungen.

Beitrag von auf 25. Oktober 2016. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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