Liebe ist eine Frage der Chemie/Spruch des Tages 25. August 2020

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Liebe ist eine Frage der Chemie

Nicht der Gefühle und der Romantik. Liebe passiert im Gehirn und nicht im Herzen, aber im Herzen wird die Liebe umgesetzt.

Unser Hormonhaushalt entscheidet mit, mit wem wir im Bett landen möchten, ob wir Mann oder Frau oder beide oder auch keinen erotisch anziehend finden.

Während meiner Lehre in Afrika wurden uns gelehrt, wie bestimmte Lebensmittel den Körper und Hormonhaushalt so beeinflussen können, dass empfangene und gesendete Signale des Körpers falsch interpretiert und aufgenommen werden. Die Zusammensetzung unserer Körperchemie entscheidet in vielen Bereichen der Sinne mit und somit auch über die Liebe und die Sexualität.

Zum Beispiel kann der Geruchssinn entscheidend sein, zu welcher Person man sich hingezogen fühlt und zu welcher nicht. Was wir essen und was wir zu uns nehmen, beeinflusst den Hormonhaushalt und somit auch die Chemie im Körper, das heißt auch, wie wir riechen, welchen Geruch wir als angenehm empfinden oder nicht. Unser Essen entscheidet auch über unseren Körpergeruch mit. Wir kennen doch alle diesen Spruch:

„Die Chemie muss stimmen“.

„Man muss jemanden riechen können“.

Östrogen sucht Testosteron und Testosteron sucht Östrogen

Männer riechen anders als Frauen und dieser Unterschied hat auch mit der Konzentration der männlichen und weiblichen Hormone im jeweiligen Körper zu tun.

Die Hormone spielen auch eine wichtige Rolle bei den rein männlichen und weiblichen Eigenschaften und diese lenken Männer und Frauen bei ihrer Partnerwahl. Frauen bevorzugen im Allgemeinen Männer mit mehr Testosteron, das heißt Männer mit männlichen Eigenschaften und Männer bevorzugen im Allgemeinen unbewusst Frauen mit mehr weiblichen Eigenschaften. Unsere Hormone steuern diese Wahl mit.

Das bedeute, jeder Angriff auf den Hormonhaushalt, der die Konzentrationsmenge der verschiedenen Hormone im Menschen ändert, kann auch die Anziehungskraft und die Lust auf das andere Geschlecht verändern, so dass ein Mann nun für einen anderen Mann besser riecht als eine Frau, oder er sich von einem Mann stärker angezogen fühlt, weil er selbst durch mehr Östrogene im Körper weibliche Eigenschaften und Gefühle entwickelt hat und das männliche Testosteron sexy und erotischer findet. Nach dem Motto: Östrogen sucht Testosteron und Testosteron sucht Östrogen.

Wir wissen bereits, dass östrogenhaltige Chemikalien den Hormonhaushalt nachhaltig verändern und destabilisieren können. Somit können fremde Hormone von außen mit entscheiden, wen wir lieben, mit wem wir zusammen kommen, mit wem wir schlafen möchten.

Was sagen nun wissenschaftliche Studien zur Verbindung zwischen Liebe und Hormonen?

Auch in der Wissenschaft gibt es Studien, die zeigen, dass Menschen, zum Beispiel Männer und Frauen, sich gegenseitig riechen können müssen, um sich zu lieben. Und Hormone sind mitverantwortlich dafür, was in den mehr als 350 Riechrezeptoren unseres Körpers passiert.

Die Bremer Kulturwissenschaftlerin Ingelore Ebberfeld kommt in ihrem Buch „Botenstoffe der Liebe“ aufgrund wissenschaftlicher Studien zu dieser Erkenntnis:

„Ob es zwischen zwei Menschen zum Sex kommt, hängt entscheidend vom Körpergeruch ab. Männer riechen anders als Frauen, und genau darin liegt der Reiz bei der Geschlechterbegegnung“

Wir wissen auch, dass ein Überschuss an weiblichen Hormonen im Männerkörper das Schilddrüsenhormonsystem schädigen kann und somit auch die Duftdrüsen.

Schweiß von Männern riecht anders als der von Frauen und hängt mit der Produktion von Sexualhormonen zusammen.

Männer, aber auch Frauen, geben über die Duftdrüsen das Androstadienon, ein Abbauprodukt des Testosterons, ab. Die Konzentration ist aber bei den Geschlechtern unterschiedlich. Bei Frauen geringer als bei Männern und deswegen riechen Männer auch stärker.

Der Schweiß von Frauen riecht säuerlich und der von Männern stechend. Dieser durch Hormone verursachte Geruch beeinflusst auch, welche Person wir gern an unserer Seite haben wollen. Der Hormonhaushalt kann uns je nach seiner Zusammensetzung dazu bringen, so (weiblich) oder so (männlich) zu riechen und deswegen beeinflussen, wer uns anmacht und wen wir mögen.

Hormone in der Liebe und bei der Partnerwahl

Viele Studien zeigen weiter, dass unsere Hormone eine sehr wichtige Rolle in unsere Partnerwahl spielen. Eine dieser Studien ist die der New Yorker Anthropologin Helene Fischer mit ihren umfangreichen Beziehungs-Studien, die weltweit Aufsehen erregten. Sie befragte über Jahrzehnte lang fast 40 000 Männer und Frauen zum Thema Partnerwahl, sexuelle Anziehung und Auswahlkriterien und ihre Feststellung bestätigt meine Lehre aus Afrika und meine Analysen:

Wen wir anziehend finden, wen wir als Bettpartner haben wollen, hängt zunächst von unserer Körperchemie ab, und dabei spielen die Hormone Östrogen und Testosteron eine große Rolle. Sie aktivieren unterschiedliche Gehirnregionen, die unsere Wahl mitentscheiden.

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