Neu am Markt: Der Vestner Home-Lift

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Der Vestner Home-Lift lässt sich vom Handwerker bei jedem Eigenheim ein- oder anbauen.
 

München/Dornach, 30. Juni 2013. „Volksaufzug“ nennt Paul Vestner, Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH, die neueste Entwicklung seines Unternehmens im Bereich Personenaufzüge. Ab sofort bietet das Familienunternehmen einen einfachen Home-Lift für den Einsatz in privaten Bauten an. Der innovative Vestner-Homelift vereint gleich mehrere Vorteile: Er ist durch seine kompakte Bauweise kostengünstiger als viele herkömmliche Modelle der Wettbewerber. Er kann von jeder handwerklich versierten Person nach dem IKEA-Prinzip ins Eigenheim ein- oder angebaut werden, denn er ist nach Maschinenbaurichtlinie gebaut und benötigt daher keine Abnahme durch den TÜV. Interessant für Immobilienbesitzer ist der Vestner-Homelift außerdem, weil er sich durch Zuschüsse und Kredite leicht finanzieren lässt und obendrein zu einer Wertsteigerung der Immobilie führt. Nicht zuletzt bietet er zusätzlichen Service durch versenkbare statt nach außen öffnende Türen sowie die Möglichkeit der autarken Stromversorgung über ein Solarmodul. Der Verkauf des behinderten-gerechten Aufzugs erfolgt ab sofort über Baumärkte und das Internet.

„Das technische Produkt Aufzug ist mit dem Vestner-Homelift entzaubert und jetzt ein Volksprodukt. Wir nehmen dem Aufzug den Nimbus des Besonderen und auch vielen Menschen die Angst vor dem Steckenbleiben. Auch der Tatsache, dass wir uns in eine Gesellschaft der älteren Menschen entwickeln, tragen wir mit unserem neuen Vestner-Homelift Rechnung, denn er bietet Lebensqualität pur“, so Paul Vestner, Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. „Mit diesem Lift bleiben Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit in der gewohnten Umgebung erhalten, egal ob man nur Einkäufe oder den Wäschekorb bequem in eine andere Etage transportieren oder mit dem Rollstuhl von Stockwerk zu Stockwerk fahren möchte. Die gewonnene Selbstständigkeit erspart auf jeden Fall vielen Menschen den sonst möglicherweise notwendigen Umzug in ein Altenheim.“

Der von der Vestner Aufzüge GmbH komplett selbst entwickelte Home-Lift ist das Ergebnis aus jahrzehntelanger Erfahrung und kombiniert zahlreiche innovative Vorzüge zum Vorteil des Nutzers:

Einbau: Der Vestner-Home-Lift kann in einem Neubau oder Altbau problemlos im „Treppenauge“ oder in einem gesonderten Betonschacht installiert werden. Ein Glasschacht innen oder außen ist ebenso möglich wie der nachträgliche Einbau in die bestehende Architektur.

Bauweise: Der Vestner-Home-Lift kann drei Stockwerke anfahren und ist damit für die Mehrzahl der Eigenheime bestens geeignet. Er verfügt über eine neuartige und behindertengerechte Leichtbaukabine (nach europäischer DIN-Norm EN 81-70)und einen sehr kleinen Antrieb ermöglicht. Es gibt keine Kabinendecke, sondern der Aufzug ist nach oben offen und durch eine Lichtschranke gesichert. Dadurch wird weiteres Gewicht gespart. Der Fußboden besteht aus einer 25 Millimeter starken Sandwich-Platte mit Gitterraster, die ebenfalls enorm leicht ist. Die maximale Belastung beträgt 250 Kilogramm.

Antrieb: Der gesamte Vestner-Home-Lift wird über einen Riemenantrieb gefahren, ist daher enorm leise. Zuhause will man ja größtmögliche Laufruhe haben. Der Motor wird „gearless“ betrieben, das heißt, er wird elektronisch angehalten. Sobald der Aufzug steht, greifen die Bremsen und halten ihn in der Position. Er erreicht eine Geschwindigkeit von 0,15 Metern in der Sekunde, – das heißt, er benötigt weniger als 20 Sekunden Fahrzeit pro Stockwerk bei einer üblichen Geschoss-Höhe von 2,40 Metern.

Energieversorgung: Der Antrieb des Vestner-Home-Lifts wird autark mit Solarzellen betrieben und macht den Aufzug unabhängig vom Stromnetz des Hauses. Zusätzliche Stromkosten fallen daher auch nicht an. Die Solarzellen werden am Dach oder beim Außenaufzug direkt angebracht. Wahlweise ist der Anschluss an das häusliche Stromnetz jedoch möglich.

Steuerung: Herkömmliche Home-Lifts haben in der Regel Türen, die sich beim Öffnen nach außen drehen sowie eine „Totmann-Schaltung“ – der Aufzug fährt nur, solange der Knopf gedrückt wird. Der Vestner Home-Lift verfügt dagegen über eine Universalsteuerung, bei der drückt man einmal auf den Knopf, der das Stockwerk bezeichnet, in das man fahren möchte. Die in jedem Stockwerk vorhandene automatische Schacht- und Kabinentüre (80cm breit), die sich zur Seite schiebt, macht eine einfache Steuerung möglich, wie bei einem herkömmlichen Aufzug. Auch die Bedienung per Fern- oder Sprachsteuerung ist möglich.

Sicherheit: Der Eigenheim-Aufzug wird nach zertifizierter „Maschinenrichtlinie“ gebaut und ist damit kein Aufzug im herkömmlichen Sinn. Damit unterliegt er auch keiner üblichen TÜV-Prüfung. Auch eine Notrufeinrichtung ist daher nicht erforderlich. Sie kann aber fakultativ eingebaut und entweder über ein GSM-Modul oder über einen separaten Stromkreis betrieben werden.

Wahlmöglichkeiten: Der Kunde hat die Wahl und kann den Vestner-Home-Lift wie ein Auto mit zusätzlicher Ausstattung in Bezug auf, Design und Personenzahl (Tragkraft) sowie einem Service- und Wartungsvertrag ausstatten. Weitere Modelle nach dem DIN-Norm EN 81-70 stehen ebenfalls zur Verfügung. Mit dem Wandel von Aufzügen vom rein zweckdienlichen Beförderungsmittel öffentlicher Gebäude zum komfortablen Ausstattungs-Bonus von Privathäusern vollzieht sich auch ein Wandel in den gestalterischen Ansprüchen. Ein wichtiger Punkt beim Einbau eines Aufzugs ins Privathaus ist daher die Frage des Designs. Deshalb sind die Vestner Personenaufzüge in einer Vielzahl von Design-Varianten und Formen erhältlich. Ganz nach persönlichem Geschmack lassen sie sich dem Stil des Hauses anpassen

Made in Europe: Alle Teile des Vestner-Home-Lifts bieten europäische Qualität. Türen und Kabinen werden in Österreich hergestellt.

Wertsteigerung: Der Einbau eines Vestner-Home-Lifts steigert den Wert der Immobilie erheblich, da der Kreis potenzieller Käufer stark ausgeweitet durch diesen zusätzlichen Nutzen deutlich ausgeweitet wird.

Zuschüsse: Der Vestner-Home-Lift kann je nach Einzelfall von verschiedenen Einrichtungen wie Krankenkasse, Pflegeversicherung, Berufsgenossenschaften oder anderen Kostenträgern wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau(KfW) mitfinanziert werden.

Bildrechte: Vestner Aufzüge GmbH

Beitrag von auf 30. Juni 2013. Abgelegt unter Haus & Garten, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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