Neue Perspektiven bei Feuerwear – Qualität virtuell erleben

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Köln, im Januar 2019 – Das Kölner Kultlabel Feuerwear upcycled ausgemusterten Feuerwehrschlauch zu Taschen, Rucksäcken und Accessoires – heiß geliebt für starkes Design und legendäre Robustheit. Für die Präsentation im hauseigenen Onlineshop lotet das Feuerwear-Team stets die neuesten technischen Möglichkeiten aus, um einen möglichst detaillierten, lebensechten Eindruck von seinen Produkten zu vermitteln. Die bisherigen Fotos, Videos und Animationen werden nun um eine ganz neue Dimension ergänzt: Echte, stufenlos dreh- und zoombare 3D-Modelle, die Material, Details und Oberflächen in bislang unerreichter Qualität darstellen.

Die neue 3D-Darstellung einiger Modelle richtet sich vor allem an Website-Besucher, die die Produkte ganz neu kennenlernen und, für die das Material auch etwas Neues ist. Schließlich hat nicht jeder im Alltag mit Feuerwehrschläuchen zu tun. Das Feature bietet Aufschluss über die Textur und Beschaffenheit des Materials, was vor allem mittels der Zoomfunktion zum Vorschein kommt. Sowohl die Form als auch die robuste Eigenschaft werden hier zum Greifen nah – und: man kann sich gleich viel besser vorstellen, wie und wo die Tasche als treuer Begleiter ihren Einsatz im Alltag finden könnte.

Beispiel Messengerbag Gordon
Wie sieht die Tasche Gordon von unten aus? Welches Material wurde in der Seite verarbeitet? Ist Feuerwehrschlauch eigentlich grob oder glatt? Mit einem Blick aus der Ferne und dann fließend herangezoomt bis ins Detail beantwortet das 3D Muster gleich mehrere Fragen auf einmal. Dazu sind besondere Features mit Nummern versehen. Kurz angeklickt, erscheint hier jeweils eine kurze Beschreibung. So wird ein umfassendes Kennenlernen ermöglicht. Das 3D Modell gilt hier als Muster-Beispiel für die alle Gordon Taschen, deren Schnitt generell immer gleich ist, um Form, Beschaffenheit und Struktur zu begreifen.

Wie Gordon virtuell wird
In aktuellen Smartphones und Computern stecken leistungsfähige Grafikprozessoren, deren Möglichkeiten Feuerwear nutzt, um Lichteinfall, Reflektionen und Schatten so realitätsgetreu wie möglich darzustellen – ein ganz neues Qualitätsniveau, das einen viel umfassenderen Eindruck vom Produkt vermittelt, als bisherige technische Methoden. Um die Darstellung so präzise und hochwertig wie möglich zu gewährleisten, nutzt Feuerwear die Technik der Photogrammetrie in Zusammenarbeit mit 3DScanlab aus Köln. Das Objekt wird mit Hilfe von passgenauen Teilen aus dem 3D-Drucker freischwebend im Raum drapiert und aufwändig ausgeleuchtet und mit unzähligen Fotos aus diversen Blickwinkeln erfasst. Eine intelligente Software erkennt nun in den verschiedenen Aufnahmen identische Merkmale des Produktes. Die resultierende Punktwolke wird anschließend mit einer aus den Fotos gewonnen Textur überzogen. Materialeigenschaften wie Rauigkeit, Reflektion und winzige Details werden so lebensecht erfasst.

Für die 3D-Darstellung, die der User letztendlich sieht, greift Feuerwear auf die Viewer-Plattform Sketchfab zurück. So zeigen sich die Beispiel-Modelle in ihrer vollen Pracht – und das browserübergreifend, mobil und in der Desktop-Ansicht oder sogar via Virtual Reality Headset.

Außer Gordon gibt es derzeit auch Umhängetasche Walter und Portemonnaie Fred als dreidimensionales, digitales Objekt zur Begutachtung. Weitere Beispiele aus den anderen Kategorien folgen in Kürze

Beitrag von auf 21. Januar 2019. Abgelegt unter Mode & Lifestyle, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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