Umzugscheckliste: Wegweiser und Ratgeber

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Ein Umzug in eine neue Wohnung bedeutet für viele Menschen vor allem eines: Purer Stress. Hat man alles bedacht? Ist alles bereit für den Umzug? Wie werden elektronische Geräte möglichst sicher transportiert?


Doch der aufkommende Stress lässt sich mit einigen Vorkehrungen deutlich reduzieren. Frühzeitig mit dem Umzug zu beginnen und Vorkehrungen zu treffen, kann am Umzugstag einiges erleichtern. Mit ein wenig Planung und durchdachter Organisation können Kosten, Zeit und auch Nerven gespart werden. Als besonders effektive Hilfe für den Umzug stellt sich die Umzugscheckliste heraus. Hier werden alle nötigen Schritte notiert und mit einem Zeitpunkt zur Erledigung versehen. So muss man nicht ständig überlegen, welcher Schritt als Nächstes am sinnvollsten ist. Stattdessen wirft man einen Blick auf die Liste und geht zum nächsten Punkt über – bis die Liste komplett abgearbeitet ist.

Wann beginnt man bestenfalls mit den Vorbereitungen?
Vorkehrungen für den Umzug können bereits 1-2 Wochen vor dem großen Tag stattfinden. Es ist daher wichtig, dass die Checkliste einen größeren Zeitraum erfasst und nicht bloß den Tag des Umzugs. Durch das frühzeitige Beginnen wird Stress und Zeitdruck vorgebeugt.

1-2 Wochen vor dem Umzug
Wer den Umzug in Eigenregie erledigen möchte, sollte damit beginnen, Möbel, die nicht zwingend gebraucht werden, abzumontieren. Das Demontieren der Möbel ist nur notwendig, wenn man den Umzug selbst durchführen möchte, anstatt eine Umzugsfirma zu konsultieren. Ein günstiger Umzug ist auch mit Umzugsunternehmen möglich.
Das rechtzeitige Besorgen von Gefrierbeuteln oder speziellen Schlüsselbeuteln kann helfen, keine Schrauben oder andere wichtige Kleinteile zu verlieren. Die Beutel lassen sich beschriften, sodass der Überblick nicht verloren geht, in welchem Beutel sich die Schrauben für welches Möbelstück befinden.

Ein günstiger Umzug mit einem Umzugsunternehmen nimmt viel Arbeit ab. Wer jedoch darauf verzichten möchte, kann bereits restliche Gegenstände, die beispielsweise nur der Dekoration dienen und im Alltag nicht gebraucht werden, in Umzugkartons verpacken. Hierbei ist zu beachten, dass die Kartons möglichst beschriftet werden, damit beim Umzug sofort klar ist, welcher Karton in welches Zimmer gehört.
Des Weiteren ist zu empfehlen, dass Dosen und Lebensmittel in Tüten oder Glasbehältern gut transportiert werden können. Andere Lebensmittel, wie die aus dem Gefrierschrank, sollten vor dem Umzug aufgebraucht werden.

Der Nachsendeauftrag
Spätestens fünf Werktage vor dem Umzug sollte bei der Post ein Nachsendeauftrag beantragt werden. Freunde und weitere Bekannte sind ebenfalls über den Umzug zu informieren, damit sie als Umzugshelfer mit anpacken können.

Wie kann eine Umzugsfirma helfen?
Umzugsfirmen sind darauf spezialisiert, Möbel und Gegenstände unbeschadet in das neue Zuhause zu transportieren. Das Beauftragen einer Firma muss zwar bezahlt werden, kann im Endeffekt jedoch sogar eine günstigere Möglichkeit darstellen, einen Umzug durchzuführen. Die Mitarbeiter der Umzugsfirma wissen darüber Bescheid, wie technische Geräte, wie der Fernseher, beim Transport gelagert und gesichert werden müssen und sorgen dafür, dass alle Gegenstände frei von Schäden in der neuen Wohnung ankommen. Folglich kann das Beauftragen einer Umzugsfirma günstiger sein, denn durch den fachmännischen Transport wird sichergestellt, dass kein Gegenstand Defekte erleidet und neu gekauft werden muss. Darüber hinaus arbeitet eine professionelle Umzugsfirma kompetent und zeitsparend, sodass der Umzug mit weniger besorgten Gedanken und schneller als in Eigenregie vollzogen werden kann.

Beitrag von auf 8. September 2021. Abgelegt unter Allgemein. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Antworten geschlossen, Trackback ist möglich.



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