Rheinische Post: Komikerin Ilka Bessin (“Cindy aus Marzahn”) fordert Engagement für Flüchtlinge

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Ilka Bessin (“Cindy aus Marzahn”) sieht
Deutschland in der Pflicht, sich um Flüchtlinge zu kümmern. “Wir sind
Gastgeber und wollen Menschen ein neues Zuhause geben”, sagte sie der
Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Samstag). “Aber wenn sie zu uns
kommen, müssen wir gucken, dass die sich auch wohlfühlen.” Sie
ergänzte allerdings: “Wobei man nicht sagen darf: Ihr könnt alle zu
uns kommen.”

Bessin stand bis 2016 als Hartz-IV-Empfängerin “Cindy aus Marzahn”
auf der Bühne. Nun geht sie unter ihrem eigenen Namen auf Tour, weil
sie sich zunehmend eingeengt fühlte durch ihre Bühnenfigur. “Ich
werde auch mal schwierigere Themen anpacken”, kündigte die 47-jährige
Berlinerin an, die gerade ihre Autobiografie “Abgeschminkt”
veröffentlicht hat. Über die AfD will sie nicht reden. “Prinzipiell
rede ich nicht gerne über Parteien, mit denen ich nichts anfangen
kann. Sonst biete ich denen nur eine Plattform.”

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 22. Dezember 2018. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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