Vom Gefühl des Moments inspiriert: Mila Bubliy präsentiert Kurzgedichte in Haiku Tagebuch

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Mila Bubliy, die als junge Künstlerin und Kreative international tätig ist, stellte nun nach zwei veröffentlichten Werken zeitgenössischer Literatur ihr drittes Werk vor. In Zusammenarbeit mit dem Lyriker, Slam-Poeten und Moderator Philipp Herold, der bereits zahlreiche Auszeichnungen erhielt – unter anderem den Martha-Saalfeld-Förderpreis – erarbeitete Mila Bubliy ein besonderes Tagebuch: “Bereits im vergangenen Jahr habe ich mit Philipp Herold erfolgreich für die Haiku-Kolumne auf dem Instagram-Kanal von ze.tt geschrieben. Hierbei handelt es sich um ein Onlinemagazin des ZEIT-Verlags. Das Haiku ist ein kurzes Gedicht, welches vom Gefühl des Augenblicks inspiriert ist. Ein klasse Einstieg ins kreative Schreiben. Gerade wegen seiner Kürze. Unser Haiku Tagebuch ist auch eine Art Anleitung zum Schreiben, Meditieren und kreativ sein”, so Mila Bubliy.

In einem Haiku werden in der Regel Erlebnisse des Tages, Gefühle oder Stimmungen eingefangen und somit kreativ verarbeitet. Das Schreiben eines Haikus gilt somit als innovativer Weg, um beispielsweise Achtsamkeit im Alltag zu üben oder Inspiration aus einer Selbstreflexion zu schöpfen.

Das Buch Haiku Tagebuch – Japanische Achtsamkeit im Alltag bietet einen Überblick des Haikus und seiner Verankerung in der japanischen Kultur. Die Autoren Mila Bubliy und Philipp Herold nehmen den Leser mit auf den Weg, ein eigenes Haiku Tagebuch zu kreieren, das dem modernen Alltag standhalten kann. Das Buch verfügt außerdem durch zusätzliche Seiten über die Möglichkeit, direkt selbst Gedichte zu verfassen.

Beitrag von auf 26. Februar 2020. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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