Das Kunsthaus Wien (AT), das Futur 2 Festival (D) und die Lower Austrian Film Commission (AT) wurde für den „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ nominiert

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In der Kategorie „Europäischer Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ sind erstmalig nominiert:

Das Kunsthaus Wien (AT)

Das Kunsthaus Wien engagiert sich in seiner Programmatik und dem gesellschaftspolitischen Engagement für kulturelle Nachhaltigkeit, auf lokaler wie internationaler Ebene. Das Museum wählt auch die Ausstellungs- und Kommunikationsthemen entsprechend, sowohl in der inhaltlichen Ausrichtung wie im operativen Betrieb. Als erstes Grüne Museum, das mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurde, zeigt das KUNST HAUS WIEN beispielhaft auf, wie Museen Umweltfragen und Ökologie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und so zur Bewusstseinsbildung beitragen können.

Futur 2 Festival (D)

Das Futur 2 Festival tritt den Beweis an, dass Kultur, Nachhaltigkeit und Ekstase gut zusammenpassen. Denn: das Festival ist energieautark konzipiert. Auf zwei Bühnen – eine angetrieben von Muskelkraft, eine von Sonnenenergie – begeistern zahlreiche Künstler*innen das Publikum mit Livemusik und DJ-Sets. Auch das Energie-, Müll(vermeidungs)- und Recyclingkonzept, die Sanitärversorgung und das Gastronomieangebot werden unter der Prämisse, beschränkt zur Verfügung stehender Ressourcen konzipiert.

Lower Austrian Film Commission (AT)

Das EVERGREEN PRISMA, die Green Filming Initiative der Lower Austrian Film Commission für nachhaltiges Filmschaffen als zukunftsweisenden Beitrag zu mehr ökologischer, ökonomischer und sozialer Verantwortung, hat zum Ziel, eine Umstellung der Filmbranche hin zu CO2-neutralen Produktionen zu ermöglichen und zu bestärken. Die Kombination aus digitaler Plattform, praxisorientiertem Vermittlungsprogramm und landesübergreifender Netzwerkarbeit stellt das umfassende Instrumentarium der Initiative dar

Der Preisträger der Kategorie „Europäischer Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt des Jahres 2020“ wird auf der Kulturmarken-Gala „Night of Cultural Brands“ am 26. November 2020 im Nikolaisaal Potsdam bekanntgegeben und mit der AURICA geehrt, einer 23 Zentimeter hohen, gewachsten Bronzestatue. AURICA, ein rumänischer Mädchenname, der die Goldene meint, trägt alles in sich, was so begehrenswert ist: Aura, Aurum und Heureka. Die Skulptur steht darüber hinaus für die Exzellenz, Attraktivität und Vielfalt des europäischen Kulturmarktes und versinnbildlicht die wertvolle Vermittlungsarbeit der europäischen Kulturanbieter und das herausragende Engagement europäischer Kulturförderer.

Zu den weiteren Kategorien des Europäischen Kulturmarken-Awards gehören: die „Europäische Bildungsprogramm des Jahres 2020“, „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“, „Europäischer Kulturinvestor des Jahres 2020“, „Europäische Kulturmarke des Jahres 2020“, „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“, „Europäischer Preis für Stadtkultur 2020“, „Europäische Trendmarke 2020“.

Der Europäische Kulturmarken-Award wird gefördert durch das Land Brandenburg, die Landeshauptstadt Potsdam und der Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin sowie von den Premiumpartner*innen SAP, RSM, Bayer Kultur, Kulturplakatierung, Arnold Group, ARTE Magazin, Der Tagesspiegel und die Deutsche Welle TV. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen Europas avanciertesten Kulturpreis. Dazu gehören Deutsche Post DHL, Der Tagesspiegel AVL Cultural Foundation und der bcsd – Bundesvereinigung für City- und Stadtmarketing. Initiator des Europäischen Kulturmarken-Awards ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Beitrag von auf 29. September 2020. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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